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Plus Berries erweitert das Portfolio um Orangen und Mandarinen

"Nächste Woche steigen die Temperaturen wieder und das Erdbeerangebot wird sich wieder erholen"

Auch die Erdbeerproduktion in der spanischen Provinz Huelva ist von der Kälte in den vergangenen Wochen nicht verschont geblieben. Obwohl es in der Provinz nicht geschneit hat, leidet das Wachstum der Erdbeerpflanzen sehr unter den kühlen Temperaturen. Große Mengen wurden allerdings schon gepflückt.

"Wir haben ziemlich große Probleme mit unseren Erdbeeren", sagt Victoria Martín, Verkaufsleiterin der Plus Berries Group. "Wir befolgen eigentlich jede Woche einen Lieferplan, aber jetzt haben wir wegen der Kälte einfach nicht genug Erdbeeren und kommen mit der Ernte nicht hinterher. Die Nachfrage ist gerade auf einem Hoch und genau jetzt kommt unsere Produktion zum Stillstand", sagt Victoria. "Diese Woche werden wir etwas höhere Temperaturen haben und damit steigt auch die Produktion wieder." Auch wenn die Preise steigen, wirkt sich das natürlich nicht auf die Mengen aus, die wir schon vorher verkauft haben", sagt Victoria.

In diesem Jahr konzentriert sich das Unternehmen aus Huelva, das seinen Sitz in Aljaraque hat, vor allem auf die Candela Sorte. Sie wurde vor zwei Jahren bei der Fruit Logistica in Berlin vorgestellt und kam sowohl bei den Kunden als auch bei den Endverbrauchern auf Anhieb gut an. "Fast 70 Prozent unserer Produktion ist die Candela Sorte, weil sie einen sehr guten und beständigen Geschmack hat und sich nach der Ernte und während des Transports gut hält. Die Erdbeere bietet also genau den Premium Standard, den sich die Kunden wünschen. Dieses Jahr haben wir Mitte Dezember angefangen, weil wir die Pflanzen in Reihen aussäen und nicht in Töpfen. So werden die Pflanzen früher produktiv. Wir haben uns dafür entschieden, weil so die Qualität die ganze Saison über besser ist", sagt Victoria Martín.

Die aktuelle Erdbeersaison der Provinz war vor allem durch den Mangel an Erntehelfern geprägt. Der Ausbruch der Pandemie im März und die damit einhergehenden Mobilitätseinschränkungen, die in vielen Ländern eingeführt wurden, hat zu Engpässen im Markt geführt, obwohl es eigentlich genug Produktion gegeben hätte. "Es gab sogar Bauern, die Teile ihrer Produktion vernichten mussten, weil sie einfach keine Erntehelfer hatten, die die Erdbeeren pflücken konnten. Die Ernteelfer durften wegen Covid nicht einreisen. Heute herrscht im gesamten Sektor wegen der Pandemie eine große Unsicherheit. Denn die Maßnahmen werden in allen Ländern strenger.

Neue Bio-Zitrusfrucht Reihe: "Plus Berries setzt weiterhin auf nachhaltige Produkte"
Plus Berries hat vor Kurzem das Portfolio um einige Bio-Zitrusfrüchte erweitert. Sie werden unter den Plus Berries und Aromas Bio Marken verkauft. Mit dieser Produktreihe geht Plus Berries einen weiteren Schritt in Richtung Bio-Produktion. Das Unternehmen produziert bereits Bio-Beeren und baut seine Produkte "Zero Waste" an, das heißt ohne dabei Müll zu produzieren.

"Die Verbraucher kaufen viele Zitrusfrüchte, weil sie gerade sehr auf einen gesunden Lebensstil achten. Auch Nachhaltigkeit liegt voll im Trend. Deswegen haben wir jetzt unsere Bio-Reihe gelauncht. Von September bis Mai haben wir Mandarinen und von November bis Juni Orangen. Also können wir die ganze Saison über Bio-Zitrusfrüchte anbieten."

"Obwohl es unser erstes Jahr ist, sehen wir schon jetzt, dass die Produkte gut bei den Kunden ankommen. Sie sind überrascht, wie gut die Qualität ist."

Für weitere Informationen: 
Victoria Martín
(Marketing Manager at Agro Martín)
Grupo Plus Berries
M. 0034 673109821
T. 0034 959504454
victoriamartin@plusberries.com 
plusberries.com
agromartin.com


Erscheinungsdatum:
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