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Frutura-Chefin Katrin Hohensinner blickt auf bewegte Monate zurück

"Auch in der Corona-Zeit haben wir ein Drittel des Inlandbedarfes sichergestellt"

Zu Beginn der Corona-Krise im März habe der österreichische Frischelieferant Frutura starke Veränderungen bemerkt: "Es ist in der Bevölkerung zu eine neuen Verständis von Essen und Beschaffung gekommen. Der breiten Masse wurde zudem das Thema Versorgungssicherheit richtig bewusst und Regionalität bekam einen neuen Stellenwert", so Chefin Katrin Hohensinner im Gespräch mit LeadersNet.


Katrin Hohensinner zusammen mit Obergärtner Jan Ravensbergen auf der diesjährigen Fruit Logistica.

"Überlagert wurde das Geschehen sicherlich auch dadurch, dass Obst und Gemüse generell im Trend liegen und ein sehr starkes Wachstum verzeichnen. Die Ernährungsgewohnheiten der Österreicher ändern sich: Früher war Gemüse nur die Beilage, jetzt ist es oft die Hauptspeise. Wir haben es geschafft, in der Corona-Zeit ein Drittel des Bedarfes in ganz Österreich sicherzustellen. Momentan erreichen wir mit unseren Produkten täglich drei Millionen Menschen in Österreich", heißt es weiter.

Hier gelangen Sie zum vollständigen Artikel

Weitere Informationen:
http://www.frutura.com/  


Erscheinungsdatum:



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