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Riesiger Hamburger Rewe-Markt wird zum Leuchtturmprojekt

Convenience, Regionalität und Transparenz im Vordergrund

Am 19. November fand die Wiedereröffnung des Hamburger Rewe-Marktes statt. Die riesige Filiale mit einer Gesamtgröße um 5.000 qm hat ein komplettes Make-Over bekommen. Zusammen mit Jos De Vries - einem international anerkannten Entwickler von innovativen Ladenkonzepten - wurden drei Schüsselwerte in die Tat umgesetzt: Im nagelneuen, höchstmodernen Erlebnismarkt stehen Convenience, Regionalität (vom Feld zur Küche) und eine lückenlose Transparenz besonders im Vordergrund.

Bereits seit 30 Jahren steht die ursprünglich niederländische Firma Jos De Vries sowohl dem kleinen Nahversorger als auch großen, namhaften LEH-Ketten bei der Entwicklung erfolgreicher Ladenkonzepte mit Rat und Tat zur Seite. "Bei Rewe konzipieren wir überwiegend die größeren Märkte mit einer Verkaufsfläche ab 3.000 qm", erläutert Martin Gaber, beim Unternehmen für die Kunden im DACH-Raum zuständig, auf Nachfrage. 

Leuchtturm- und Vorzeigeprojekt
Beim Hamburger Riesenmarkt handelte es sich um eine bestehende Filiale, welche innerhalb von drei Wochen komplett umgebaut wurde. Die Filiale soll dabei als Leuchtturm- und Vorzeigeprojekt für künftige Rewe-Märkte fungieren, so Gaber. "Wir sehen eine schlagartige Verschiebung im LEH hin zu fertigen Convenience-Produkten. Diese sollen aber bevorzugt nicht industriell hergestellt, sondern vor Ort zubereitet werden, damit sowohl ein Einkaufserlebnis als auch komplette Transparenz geschaffen wird."

Die Umsetzung innovativer Foodservice-Konzepte sei aber nur ein Schwerpunkt einer dreiteiligen Ladenstrategie. "Besonders bei Obst und Gemüse legt man viel Wert auf Regionalität sowie Bio. Die komplette Wertschöpfungskette vom Feld zur Küche soll dabei am Point of Sale aufgeklärt werden, damit komplette Transparenz geschaffen wird. Demzufolge achten wir bei unseren Ladenkonzepten insbesondere auf Storytelling, etwa mit Schildern vom Bauer."

Verschiebung geplanter Projekte
Gerade durch Corona änderte sich das komplette Einkaufsverhalten der Verbraucher und somit intensivierte sich laut Gaber der Druck auf den Handel. "Der LEH ist zweifelsohne der Profiteur der Krise, denn wegen der Gastroschließung wird einfach mehr im Handel gekauft." Diese Tendenz habe allerdings auch eine Schattenseite. "Durch die Hochfrequenz in den Märkten hat man keine Möglichkeit neue Projekte umzusetzen. Die Investitionsbereitschaft ist vorhanden, doch vieles wird auf nächstes Jahr verschoben."

Weitere Informationen:
Martin Gaber
Jos De Vries BV
+43 660 396 84 84
https://www.josdevries.eu/  


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