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Erste Erdbeeren aus Huelva schon auf dem Markt, bei Himbeeren sind Nachfrage und Preise besser

"Wir müssen so schnell wie möglich auf den Markt kommen"

Die ersten frühen Erdbeeren aus Huelva sind bereits auf dem spanischen Markt, wobei die Mengen allerdings noch recht klein sind. "Wir haben schon einige San Andreas Erdbeeren in Huelva, die jetzt auf den lokalen Markt gehen. Vergangene Woche haben wir um die 1.800 Kilo verkauft und jetzt steigen allmählich unsere Erträge, weil das Wetter im Moment sehr gut ist", sagt Sergio Sainz, Geschäftsführer von Cuna e Platero. "Sobald wir größere Mengen haben, werden wir auch mit den Exporten beginnen", sagt er.

"Wie jedes Jahr müssen wir so früh wie möglich auf den Markt kommen, um so unser Angebot das ganze Jahr über stabil zu halten. Damit wir das schaffen, steigen wir im Sommer oder in den frühen Herbstmonaten von unserer Produktion in Huelva auf die Produktion aus Ávila im Norden Spaniens um."

Die vergangene Saison war wegen der Covid-19 Pandemie ziemlich schwierig, da sie kurz vor Beginn der Saison für viel Unsicherheit im Sektor gesorgt hat. "Bis Mitte März hat sich die Erdbeersaison normal entwickelt, aber das Coronavirus hat uns einen Strich durch die Rechnung gemacht. Die Nachfrage ist gesunken und wir hatten Schwierigkeiten, Erntehelfer zu finden. Deswegen denken wir, dass die Produktion aus Huelva etwas kleiner ausfallen könnte, aber ich denke nicht, dass es ein gravierender Unterschied sein wird", sagt Sergio Sainz.

Cuna de Platero hat die Anbaufläche für frühe Erdbeeren um 10 bis 15 Prozent vergrößert, um so ein Überangebot im Frühling zu verhindern und gleichzeitig zu vermeiden, dass es zu der Zeit nicht genug Erntehelfer gibt. Letzteres ist ein immer größeres Problem für den Beerensektor in Huelva.

Höhere Nachfrage und bessere Preise für Himbeeren
"Wir verkaufen zurzeit ungefähr 12 Tonnen Himbeeren am Tag. Bis November waren die Ergebnisse ein wenig besser als zur gleichen Zeit im Vorjahr. Die Qualität der Früchte ist sehr gut und deswegen verkaufen wir mehr zu besseren Preisen", sagt Sergio Sainz.

"Wie in jedem Jahr scheint auch jetzt im November die Nachfrage ein wenig zu stagnieren. Die Verbraucher geben dafür aber in der Regel mehr Geld zu Weihnachten aus. Allerdings steigt gerade das Angebot in Huelva und gleichzeitig kommen auch große Mengen aus Marokko auf den Markt. Natürlich übt das Druck auf die Preise aus. Allerdings ist es nicht unwahrscheinlich, dass die Marokkaner in diesem Jahr weniger spezielle Sorten gepflanzt haben, da ihre Mengen vor allem im Dezember letzten Jahres so groß waren, dass die Preise in Europa sehr darunter gelitten haben", sagt der Geschäftsführer von Cuna de Platero.

Für weitere Informationen; 
Sergio Sainz Segui, Commercial Director
Cuna de Platero 
Camino de Montemayor, s/n. Moguer, Huelva. Spain
T: +34 959372125
M:+34 606828659
sergiosainz@cunadeplatero.com
www.cunadeplatero.com


Erscheinungsdatum:



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