Das Grundstück des Frankfurter Frischezentrums steht vor dem Verkauf. Die Händler haben eine Kaufoption gezogen. Die Linke kritisiert das Grundstücksgeschäft, berichtet FR.de.
Die Stadt Frankfurt hat vor, das gut 13 Hektar große Grundstück, auf dem das Frischezentrum in Kalbach steht, an die den Markt betreibende Frischezentrum Frankfurt am Main Großmarkt GmbH zu verkaufen. Stimmen die Stadtverordneten der nichtöffentlichen Magistratsvorlage zu, dürfte das Areal im kommenden Jahr an die mehrheitlich den etwa 100 Händler:innen im Großmarkt gehörende Gesellschaft übergehen. Die Stadt will zudem ihre eigenen Anteile an dem Unternehmen, das zu 25 Prozent dem Eigenbetrieb Hafen- und Marktbetriebe gehört, verkaufen.
Frankfurter Händler beim Großmarktbesuch von FreshPlaza im Sommer 2019
Die Händler:innen nutzen das Grundstück bisher in Erbpacht. Sie haben, wie Andrea Brandl, Büroleiterin von Wirtschaftsdezernent Markus Frank (CDU), auf Anfrage der Frankfurter Rundschau bestätigt, eine Kaufoption gezogen, die ihnen die Stadt im Jahr 2004 vertraglich zugestanden hatte. Damals hatten sie die Großmarkthalle im Ostend räumen müssen, die dann im Zuge des Neubaus der Europäischen Zentralbank umgebaut wurde.
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https://frische-zentrum-frankfurt.de/