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Trotz Corona: Erfreuliches Vermarktungsjahr für Demeter-Erzeugnisse

"Bei deutschem Gemüse schöpfen wir immer noch aus dem Vollen"

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie erstrecken sich über alle Sparten der Obst- und Gemüsebranche, so auch die Vermarktung von Demeter-Erzeugnissen. "Die ersten Monate der Krise - etwa März bis Juni - sind umsatztechnisch sehr stark gewesen. Auch im Sommer haben wir einen guten Absatz erzielt, weil viele Menschen ihren Urlaub zuhause verbracht haben. Der September und die erste Oktoberhälfte sind zwar ein wenig schwächer, dennoch rechnen wir dieses Jahr immer noch mit einem gesamten Umsatzplus von mindestens 20 Prozent", so ein spezialisierter Großhändler.

"Bei deutschem Gemüse schöpfen wir immer noch aus dem Vollen. Sämtliche Salate können wir noch etwa 2 bis 3 Wochen mit Herkunft Deutschland anbieten", heißt es weiter. Bei Blumenkohl habe es neulich zwar einen kleinen Engpass gegeben, momentan sei wieder genügend regionaler Nachschub vorhanden. "Rosenkohl ist nun saisonbedingt ebenfalls sehr gefragt und wird vorwiegend aus Holland bezogen. Zudem kommt auch die Sauerkrautsaison wieder langsam in Schwung, auch hier verfügen wir über einen zuverlässigen regionalen Partner."

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