Niedersachsen dominiert im Brokkoli-Anbau

Ein Fünftel der deutschen Brokkoli-Käufe geht an Unter-34-Jährige

Bröckel-, Winterblumen-, Sprossen- oder Spargelkohl: die Namensvielfalt des Brokkolis ist fast so vielfältig wie das Gemüse selbst. Auch wenn er zu den Kohlgewächsen zählt, lässt vor allem der Name Spargelkohl auf seinen Geschmack schließen. Denn geschmacklich erinnert er weniger an einen klassischen Kohl als an grünen Spargel. Das gefällt vor allem den Unter-34-Jährigen, auf deren Konto gut ein Fünftel der Brokkoli-Käufe geht. Sie haben dafür gesorgt, dass die zarten Röschen – eigentlich sind es Blütenstände, die sich noch nicht geöffnet haben – in den letzten Jahren einen regelrechten Aufschwung erlebt haben.

Mehr als 1.000 Betriebe in Deutschland bauen inzwischen Brokkoli an und zwar auf rund 2.600 Hektar. Die Hauptanbaugebiete liegen in Niedersachsen. Hier liegen fast 40% der deutschen Anbauflächen. Danach folgen mit gebührendem Abstand Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein, Baden-Württemberg und Bayern.

Quelle: BVEO/AMI


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