Schleswig-Holstein:

Preisanstieg bei regionalen Äpfeln

Holsteiner Cox, Elstar oder Gravensteiner - die Apfelernte läuft. Und die Obstbauern in Schleswig-Holstein erwarten eine Ernte, die nur etwas schwächer ausfällt als im vergangenen Jahr. Der Obstbauberatungsring rechnet mit 12.000 Tonnen Äpfeln, die bis in den Oktober geerntet werden.

Viele Landwirte sind mit der vorhergesagten durchschnittlichen Ernte zufrieden. "Da wir sehr dicht an der Ostsee sind, profitieren wir von dem Wärmepuffer Ostsee im Frühjahr. Wir sind in der Blüte super zufrieden gewesen. Danach ist sehr viel runtergefallen. Aber jetzt sieht man doch, dass immer noch genug am Baum hängen geblieben ist", sagt Stefan Domke vom Bio-Apfelhof Lafrenz in Altgalendorf (Kreis Ostholstein) gegenüber NDR.

Äpfel werden 20 Cent teurer
Europaweit fällt die Ernte eher mager aus. Die starken Fröste, besonders im Apfel-Land Polen, haben dafür gesorgt, dass dort deutlich weniger Früchte am Baum hängen. Deshalb werden Äpfel teilweise teurer. Einige Obstbauern in Schleswig-Holstein nehmen 20 Cent mehr pro Kilo. Ein weiterer Trend: Hofbesitzer vermarkten zunehmend alte Sorten, die auch Allergiker vertragen.

Quelle: NDR


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