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Bayerische Gärtnerei Babl expandiert rasch:

"Wir haben Erdbeeren, wenn es draußen auf den Feldern keine gibt"

Wolfgang Babl ist Chef der gleichnamigen Gärtnerei in Parsdorf. Er ist Herr über 50 000 Töpfe mit 200 000 Erdbeer-Pflanzen. Im Jahr ernten die Familie und Erntehelfer rund 200 000 Kilo. „Es ist der einzige Betrieb in der Gegend“, sagt der Geschäftsführer gegenüber Merkur. Nächstgelegene Erdbeer-Gärtnereien dieser Art gibt’s in Nürnberg und Altötting. Seine Produkte verkauft Babl an Kunden aus ganz Oberbayern und Salzburg. Jeden Morgen um zwei Uhr fährt er mit seiner süßen Fracht zum Großmarkt nach München.

2008 hat der Mann den reinen Gemüsebetrieb seines Vaters übernommen. Ein Jahr später hat Wolfgang Babl auf 3000 Quadratmetern erstmals Erdbeeren angebaut. Ein Erfolg: Seit 2017 kultiviert die Familie in Parsdorf nur noch Erdbeeren. „Sie liegen im Trend“, sagt der Chef. Bis Ende Oktober tragen die Pflanzen noch Erdbeeren. Dann ist Schluss. Der Familienbetrieb wirtschaftet mit drei Ernteperioden: April bis Mai, Juni bis Juli und Ende August bis Oktober. „Wir haben Erdbeeren, wenn es draußen auf den Feldern keine gibt“ 

Hier gelangen Sie zum vollständigen Artikel.

Weitere Informationen:
www.babl-erdbeeren.de  


Erscheinungsdatum:



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