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Nach Betriebsschließung in Mamming:

Bayerische Bohnen-Bauern schlagen Alarm

Nach der corona-bedingten Betriebsschließung der Konservenfabrik in Mamming schlagen die Bohnen-Bauern in der Region Alarm: Sie befürchten Einbußen, weil ihre Ernte nur bedingt verarbeitet werden kann und deswegen teilweise vernichtet werden muss.
Nach der einwöchigen Betriebsschließung der Mamminger Konservenfabrik nach dem Corona-Ausbruch schlagen jetzt besonders Bohnen-Landwirte Alarm: Die Landwirtsfamilie Krinner aus Kleinweichs in der Gemeinde Otzing (Lkr. Deggendorf) beispielsweise muss jetzt Bohnen einackern, die sie eigentlich an die Mamminger Konservenfabrik geliefert hätte, heißt es im Gespräch mit BR24.

Ernte reifer Bohnen ist nur wenige Tage möglich
Nachdem zahlreiche Mitarbeiter der Mamminger Konservenfabrik Anfang August positiv auf das Coronavirus getestet worden waren, war der Betrieb kurzzeitig eingestellt worden. Seit dem 12. August ist es dem Inhaber per Gerichtsurteil aber wieder erlaubt, den Betrieb fortzusetzen. Wegen der einwöchigen Betriebsschließung gibt es nun eine Verzögerung, weshalb nicht alle vorhandenen reifen Bohnen von den Landwirten abgenommen und verarbeitet werden können. Die Bohnen sind aber jetzt reif und für die Ernte bleibt nur wenige Tage Zeit. Wenn sie nicht verarbeitet werden können, müssen sie weggeschmissen oder als Dünger eingeackert werden.

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