Gesamtertrag entspricht um 50% des inländischen Konsums

95% der Schweizer Aprikosen stammt aus dem Wallis

Fast die gesamte Schweizer Aprikosenernte kommt aus dem Wallis.
Die rund 150 Walliser Produzentinnen und Produzenten bauen 95% der Schweizer Aprikosen an. Das entspricht ungefähr 50% des Schweizer Konsums – der Rest wird importiert.

Dank guter Bedingungen im Frühling geht die Ernte dieses Jahr rund zwei Wochen früher als üblich los. Der Branchenverband IFELV und der Schweizer Obstverband schätzen die diesjährige Ernte auf 7.600 Tonnen Aprikosen. Der 10-Jahres-Schnitt liegt bei 8.200 Tonnen. Insgesamt werden auf 700 Hektar rund 50 verschiedene Sorten angebaut. Damit einhergehen verschiedene Erntezeitpunkte und so gibt es in der Schweiz von Juni bis September frische Aprikosen. Früher, als es weniger Sorten gab, war die Saison deutlich kürzer. Die Hauptsaison dauert von Anfang Juli bis Ende August.

Quelle: lid


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