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Minusgrade der letzten Nächte haben der österreichischen Obstblüte stark zugesetzt

"Auf den Marillenbäumen ist die Hälfte der Blüten schon weg"

"Temperaturen knapp unter 0 °C sind Anfang April selbst in den tiefen Lagen Österreichs nicht ungewöhnlich und kommen unterhalb von 800 Meter Seehöhe statistisch gesehen alle zwei bis drei Jahre vor", sagt Alexander Orlik von der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG), „aber dass es so stark abkühlt wie derzeit, kommt selten vor."

Die Minusgrade der letzten Nächte haben der Obstblüte stark zugesetzt. Vor allem Marillenbäume sind von Frostschäden stark betroffen, berichtet BVZ.at. Bei Obstbau Leeb in St. Andrä setzt man auf Beregnung der Blüten tragenden Bäume. Dabei wird die Wärme des Wassers auf die Blüten übertragen, um diese zu schützen. Beregnet wird solange, bis das Thermometer wieder Plusgrade anzeigt. „Das hat teilweise aufgrund des starken Windes nicht funktioniert“, bedauert Vera Leeb im Gespräch mit der BVZ: „Auf den Marillenbäumen ist die Hälfte der Blüten schon weg und mit jeder Frostnacht werden es weniger. Bei den Birnen wird es aber auch schon heikel“, merkt Leeb an.

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Weitere Informationen:
Leeb Albert & Mitges.
Vera & Albert Leeb
Wiener Straße 40
7161 St. Andrä am Zicksee
Tel: +43 664/ 45 13 614
info@allesapfel.at 
www.allesapfel.at 


Erscheinungsdatum:



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