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Barsch GmbH & Co KG präsentiert neuen Etikettenspender für die eigenen Flowpackmaschinen

"Der Großabpacker spart durch No-Product-No-Label eine Menge Etiketten, weil nichts mehr verschwendet wird"

Im Zuge der aktuellen Verpackungsdiskussion entsteht ein Bedarf an nachhaltigen und möglichst effizienten Etikettierungs- und Druckverfahren. Durch die Unsicherheit im Markt ist es nötig schnell auf ändernde Anforderungen reagieren zu können. Daher seien moderne Lösungen gefragt, damit kein zusätzliches Gerät angeschafft werden muss und man schnell und unkompliziert auf die neuen Vorgaben reagieren kann, weiß Nadine Barsch, Geschäftsführerin des gleichnamigen Unternehmens mit Sitz in Reiskirchen. Auf der diesjährigen Fruit Logistica hat die Firma einen neuen Etikettenspender für die eigenen Flowpackmaschinen präsentiert.

Bei den heutigen Flowpackmaschinen (z.B. für Salate oder Kräuter) gibt es normalerweise zwei Möglichkeiten ein Etikett zu spenden: Meistens werden die Etiketten hinter dem Auslaufband auf die vorgefertigte Verpackung oder direkt auf die Packstoffrolle geklebt. Beim ersten Verfahren wird das Etikett nicht selten schief auf die Packung geklebt. Außerdem gibt bei diesem System immer wieder das Problem, dass nicht nur die Packung erkannt wird sondern auch die Quernaht, die etwas absteht. „Infolge dessen kann es passieren, dass mehr Etiketten als benötigt gespendet werden“, weiß Frau Barsch.

Bei der zweiten Option wird das Etikett auf die Folienrolle gespendet, weswegen eine Menge Etiketten vorgespendet werden müssen, wenn die Folie gewechselt wird, oder sich das Produkt ändert. No-Product-No-Label sei in diesem Fall nicht möglich.


Nadine Barsch und Frank Lindenstruth präsentierten den neuen Etikettenspender auf der diesjährigen Fruit Logistica in Berlin.

Modernes Etikettendruck-Spendesystem
„Wir haben nun ein neues Etikettdruck-Spendesystem im Gehäuse unter der Längssiegelstation entwickelt“, erläutert Frau Barsch. Die Vorteile des neuartigen Verfahrens seien laut der Expertin zahlreich. Erstens sei die Folien an dieser Stelle zwangsgeführt, weswegen das Etikett schön gerade gespendet wird. Zudem wird gemäß dem No-Product-No-Label-Prinzip gearbeitet, schildert Frau Barsch: „Wir fragen ab, ob in dem Folienschlauch ein Produkt ist: Wäre dies nicht der Fall, spenden wir kein Label. Durch die großen Maschinentüren ist die Zugänglichkeit zu dem Etikettendruck-Spendesystem gut und gleichzeitig ist es entsprechend geschützt.“

Des Weiteren kann der Etikettierer mit jedem marktüblichen Thermotransferdrucker ausgestattet werden: Dieser könnte bei Bedarf ausgebaut werden, damit die Folie direkt bedruckt werden kann. „Dies ist ein Riesen-Vorteil, wenn bisher nur mit transparenter Folie und Etikett gearbeitet wurde. So kann ohne zusätzliche Kosten und zeitlichen Aufwand auf bedruckte Folie mit Foliendirektdruck umgestellt werden. Es muss kein zusätzliches Gerät angeschafft werden und man kann mit derselben Linie schnell auf die neuen Anforderungen reagieren.“

Kosten- und Müllreduzierung
Das neue Etikettiersystem bietet für alle Unternehmensformen Vorteile, betont Frau Barsch abschließend. "Der Großabpacker spart durch No-Product-No-Label eine Menge Etiketten, weil nichts mehr verschwendet wird. Das führt zu geringeren Kosten und weniger Müll, außerdem wird weniger Ausschuss durch fehlerhafte Etikettierung produziert. Für kleinere Betriebe besticht das System durch die hohe Flexibilität zwischen Etikettdruck-Spendesystem und dem Direktdruck auf der Folie."

Weitere Informationen:
Barsch GmbH & Co. KG
Nadine Barsch
Burkhardfelderstraße 19
35447 Reiskirchen
06408 96947-0
info@barsch.co  
www.barsch.co    


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