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"Es bleibt abzuwarten ob weniger israelische Kartoffeln zum Export kommen"

Israel ist eines der frühsten Erzeugerländer für Frühkartoffeln - mit der EU als größtem Abnehmer. Nun gibt es jedoch Berichte über einen Rückgang der Mengen von bis zu 20%. Auch bedingt durch den schlechten Wechselkurs des Schekels.

Die Probleme wurden von einem niedersächsischen Händler auf Nachfrage bestätigt: "Es gab Probleme mit dem Wetter, insbesondere viel Regen, was für Verzögerungen im Aufwuchs und zu Ernteausfällen führen kann."

Des Weiteren gebe es auch am lokalen israelischen Markt eine starke Nachfrage nach den Frühkartoffeln: "Dadurch werden gegebenenfalls auch für den Export produzierte Felder für den Lokalmarkt geerntet werden."

Auch seitens der Verarbeitungsindustrie sei die Nachfrage groß, was wiederum unter Umständen einen Einfluss auf die Verwendung der produzierten Kartoffeln haben könne.

"Inwieweit tatsächlich weniger israelische Kartoffeln in den Export kommen werden bleibt aber noch abzuwarten, bis die Saison in vollem Gange ist."

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