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Brandenburger Obstbauer rechnen mit zweitschlechtester Apfelernte seit 2011

"Bis zu 75 Prozent Ertragsverlust"

In Brandenburg gibt es in diesem Jahr wenig Äpfel. Manche Obstbauern holen fast nichts von den Bäumen – wegen einer Frostnacht im Mai. Die dortigen Obstbauern erwarten sogar die zweitschlechteste Apfelernte seit 2011. So teilt es das Landesamt für Statistik mit. 

Eine einzige kalte Nacht mit minus sieben Grad hat Claudia Schernus fast um die komplette Apfelernte gebracht. Mit 92 Prozent Verlust rechnet die Obstbäuerin aus dem Frankfurter Ortsteil Markendorf in diesem Jahr. "Die alten Sorten sind ausgefallen", meint die Landwirtin. Bei Pinova, Braeburn und Champion kann der Betrieb noch eine Ernte einfahren. Die sei historisch schlecht.

75 Prozent Ertragsverlust
Die Plantagen rund um Markendorf sind besonders betroffen, weiß die Märkische Oderzeitung (MOZ). Mit rund 75 Prozent Ertragsverlust rechnet Steffen Aurich, Vorsitzender der Erzeugergenossenschaft Markendorf Obst e.G, zu der zwölf Markendorfer Obstbauern gehören. Der Nachtfrost im Mai hat die Apfelplantagen rund um die Oderstadt sehr unterschiedlich getroffen. Wenige Meter Höhenunterschied in der Lage konnten darüber entscheiden, ob die Blüten fast sämtlich erfroren oder überlebten.

Hier gelangen Sie zum vollständigen Artikel.

Weitere Informationen:
Markendorf Obst e.G.
Ansprechpartner: Herr Steffen Aurich
Müllroser Chaussee 76 c
D - 15236 Frankfurt (Oder)
Telefon: +49 (0) 335 . 2847 - 018
Telefax: +49 (0) 335 . 2847 - 011


Erscheinungsdatum:



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