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Hazera betont das Endprodukt in der Kette während der alljährlichen Tage der offenen Tür

In der letzten Septemberwoche öffnen die verschiedenen Saatgutunternehmen traditionell ihre Testfelder für Erzeuger und Kettenpartner. Hazera verfolgte in diesem Jahr einen völlig anderen Ansatz. In der Veredlungstation im niederländischen Warmenhuizen wurde ein großer Supermarkt nachgebaut, in dem insgesamt mehr als 130 Sorten präsentiert wurden, so wie sie auch im Supermarktregal oder beim Obst- und Gemüsespezialisten zu sehen sein können.


Frans van der Ploeg (r) spricht mit einem Besucher über die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten von Brokkoli, die Landwaart Culinair entwickelt hat

"Wir möchten die Erzeuger dazu herausfordern, vorauszublicken und darüber nachzudenken: 'Wohin passt mein Produkt?', erklärt Frans van der Ploeg von Hazera. "In der Küche der Zukunft dreht es sich zunehmend um Convenience-Produkte. Vielleicht kochen die Leute an den Wochenenden immer noch selbst, aber in der Woche wird immer mehr die 'einfache' Weise gewählt. Meistens mit vorgeschnittenem Gemüse, vorgefertigten Salaten oder Gerichten. In Amerika sieht man diesen Trend bereits lange. “Um den Besuchern zu zeigen, was möglich ist, hatte Hazera den O&G-Spezialisten Landwaart Culinair eingeladen, verschiedene Konzepte auszuarbeiten.


Convenienceprodukt van Landwaart Culinair zeigt den Mehrwert des Verarbeiters auf

Der Tag der offenen Tür drehte sich um das Erlebnis. Während der Experience Days bot Hazera eine inspirierende Plattform für Erzeuger, Verarbeiter und Einzelhändler und war aktiv im Gespräch mit den Besuchern, um mehr Einblick in die verschiedenen Wünsche und Bedürfnisse zu erhalten, aber auch um wichtige und interessante Informationen und Ideen auszutauschen. "Auf diese Weise können wir gemeinsam wertvolle und erfolgreiche Kooperationen und Sorten entwickeln", sagt Frans. "Wir wollen unsere Kettenpartner zum Nachdenken anregen, denn warum ist Markenerlebnis bei Wasser wohl möglich, aber nicht bei Obst und Gemüse?"


Besucher wurden zu Geschmackstests eingeladen

Für die erfolgreiche Einführung neuer Produkte wie Purpurspitzkohl, Sensera-Tomate und Friseline ist die Zusammenarbeit in der Kette von entscheidender Bedeutung. "Wir können die richtige Genetik bereitstellen. Der Anbauer baut ein Qualitätsprodukt mit gleichbleibend hoher Qualität an, die Kettenpartner sorgen für eine schnelle Verarbeitung und Distribution und der Einzelhandel für den Verkauf. Jeder in der Kette tut etwas Besonderes, während im Regal wenig Platz ist, um die Geschichte zu erzählen, und das Preisniveau oftmals entscheidend ist. Neueinführungen sind kompliziert und dauern lange. Deshalb benötigt man die richtigen Partner, und dann muss man sich auch noch mögen."


Piet Steenks präsentierte verschiedene Konzepte für Radieschen


TB&S sieht Möglichkeiten für Purpurspitzkohl als Ersatz für Rotkohl. Ein schmackhafteres Produkt mit einer besseren Präsentation beim Schneiden.


Die Veredlungsstation in Warmenhuizen wurde zum Supermarkt umgebaut

Für weitere Informationen:
Hazera Seeds
Kanaalweg 14
1749 CE, Warmenhuizen - Niederlande
Tel: +31 162 690 900‏
Fax: +31 162 690 970
info@hazera.nl 
www.hazera.nl 
www.facebook.com/hazeranederlandbelgie  

 
Marion Vissers 
+ 31 (0) 6 21587080
 
Arjan van Steekelenburg
arjan.van.steekelenburg@hazera.com
+31642480735

Erscheinungsdatum:
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