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BLE-Marktbericht KW 39/19:

Tomaten: Niederländische und belgische Partien überwogen in einem üppigen Sortiment

Niederländische und belgische Partien überwogen in einem üppigen Sortiment. Polen schickte vorrangig Runde Tomaten. Italien steuerte insbesondere Kirschtomaten bei, die Türkei hauptsächlich Rispenofferten. Deutschland und Spanien hatten ergänzenden Charakter. Die Vermarktung verlief recht uneinheitlich. Generell konnte der Bedarf mit Leichtigkeit gedeckt werden und die Güte ließ in der Regel keine Wünsche offen. In Berlin und München harmonierten Angebot und Nachfrage genügend miteinander. Runde Tomaten aus den Niederlanden und Belgien waren allerdings knapp, sodass sie sich deutlich verteuerten. Die günstigeren polnischen Artikel generierten daraufhin zunehmenden Zuspruch. In Frankfurt verbilligten sich die niederländischen und belgischen Abladungen, sodass für die polnischen nur wenig Geschäftsanteile übrigblieben und diese nicht mehr geordert wurden. Dort kostete türkische Rispenware lediglich 4,- bis 5,- € je 5 kg, weshalb sie flott umgeschlagen werden konnte. In Hamburg hoben die Händler ihre Forderungen zunächst an, was die Kunden aber mit einer merklichen Zurückhaltung quittierten. Also bröckelten die Preise ab der Wochenmitte wieder ab, was die Abwicklung beschleunigte. Die Notierungen für qualitativ nicht überzeugende polnische Zufuhren sanken in der Hansestadt derweil ab. 

Hier finden Sie den vollständigen Marktbericht.

Äpfel
Deutschland prägte augenscheinlich die Szenerie. Normalerweise stimmten Verfügbarkeit und Interesse überein. Durch das herbstliche Wetter intensivierte sich der Zugriff.

Birnen
Italien dominierte mit Abate Fetel, Santa Maria und Williams Christ. Generell konnte die angebotene Qualität überzeugen. Die Nachfrage hielt vereinzelt mit den verstärkten Anlieferungen nicht mit, was in Verbilligungen mündete.

Tafeltrauben
Italien herrschte mit zahlreichen Sorten vor. Die Preise wiesen insgesamt keinen klaren Trend auf, Vergünstigungen waren genauso zu beobachten wie Verteuerungen.

Pfirsiche und Nektarinen
Die Saison befindet sich vor ihrem Abschluss: Das Angebot schrumpfte spürbar. Zudem ließ die Qualität immer öfter Wünsche offen. Konditionelle Mängel häuften sich.

Pflaumen
Deutschland dominierte augenscheinlich. Allen voran gab es Presenta, Hauszwetschge und Top. Generell war ein unaufgeregter Handel zu beobachten.

Zitronen
Südafrika herrschte vor. Spanische Verna ergänzten, mit dem Auftreten von Primofiori aus neuer Ernte wird in nächster Zeit gerechnet.

Bananen
In der Regel hatte man den Zufluss aus den Reifereien genügend auf die Unterbringungsmöglichkeiten abgestimmt. Überdies bewirkte die herbstliche Witterung eine relativ glatte Räumung.

Blumenkohl
Einheimische Abladungen dominierten. Die Verfügbarkeit hatte sich generell eingeschränkt. Sie reichte indes aus, um die Nachfrage zu befriedigen.

Salat
Bei Kopfsalat bestimmte Deutschland vor Belgien das Geschehen. Die Versorgung begrenzte sich etwas, genügte aber, um den Bedarf zu decken. Die Preise sanken punktuell ab.

Gurken
Es kam Bewegung ins Angebot, denn die Verfügbarkeit spanischer Produkte weitete sich augenscheinlich aus. Diese bildeten inzwischen das Fundament der Warenpalette.

Gemüsepaprika
Die dominierenden niederländischen Chargen verloren, die spanischen gewannen an Wichtigkeit. Polen ergänzte das Geschehen, Belgien rundete es ab.

Hier finden Sie den vollständigen Marktbericht.


Erscheinungsdatum:



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