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Gaus-Lütje startet in 'vielversprechendes' zweite Erntejahr

"Nach erfolgreichem Start haben wir den Süßkartoffelanbau nun verdoppelt"

Der Süßkartoffelanbau auf deutschem Boden gewinnt allmählich an Bedeutung: Auch in Ostniedersachsen - mit der Lüneburger Heide bekannt für ihren großflächigen Kartoffelanbau - wächst der Stellenwert der Süßkartoffel. Das Familienunternehmen Gaus-Lütje erntete 2018 erstmalig Süßkartoffeln aus Eigenproduktion und hat seine Anbaufläche nach dem erfolgreichen Startjahr nun auf ca. 2 Hektar verdoppelt. 

"Letztes Jahr sind Ernte und Vermarktung sehr gut gelaufen", erwähnt Ernst Lütje, Mitinhaber des Anbaubetriebes. Letzte Woche wurden die ersten Knollen der diesjährigen Saison gerodet und trotz des späten Saisonauftakts rechne man erneut mit einer erfolgreichen Kampagne. "Die Qualität der ersten Erzeugnisse ist auf alle Fälle vielversprechend."


Die leichten Böden am Südrand der Lüneburger Heide vereinfachen die Rodung im Feld. Die Kultur wird während des Wachstums auch ergänzend bewässert.

Regional, handverlesen und unbehandelt
Das Traditionsunternehmen - ein Zusammenschluss von zwei Erzeugerfamilien - liefert die regionalen Süßkartoffeln vorrangig an umliegenden LEH-Filialen und Gastronomen, vermarktet aber auch einen Teil des Ertrags direkt ab Hof. "Im LEH sehen wir eine größere Abnahme in den städtischen Filialen im Vergleich zum ländlichen Umfeld. Generell kommen sie auf jeden Fall gut an, zumal sie regional, handverlesen und unbehandelt sind", erläutert Lütje.



Der erfahrene Erzeuger sieht eine interessante Zunahme an Anbaubetrieben, die sich mit dem Anbau von Süßkartoffeln beschäftigen. Die regionale Herkunft wird auch am PoS betont, versichert Lütje. "Unsere Ware ist mit einem Aufkleber bestückt, sodass die Rückverfolgbarkeit des Produkts bis zum Erzeuger gegeben ist."

Rechts: Die regionalen Süßkartoffeln werden bislang vorwiegend lose am PoS angeboten. 

Verlängerung der Saison
Obwohl die guten Anbaubedingungen am Rande der Lüneburger Heide und das erfolgreiche Marketing der Süßkartoffel in die Karte spielen, sieht Lütje dennoch eine große Herausforderung in der Logistik und der Lagerung des Produkts. "Letztes Jahr haben wir Süßkartoffeln bis Ostern liefern können. Unser Ziel ist es, nun die Knollen durch entsprechende Lagerungstechnik länger anbieten zu können. Dies hängt aber nicht nur von der Lagerkapazität ab, sondern auch von der Nachfrage im Handel."

Weitere Informationen:
Ernst Lütje
Gaus-Lütje GbR
Haaslop 1
38553 Wasbüttel
Telefon: +49 (0) 5374 3504
Telefax: +49 (0) 5374 2821
E-Mail: info@gaus-luetje.de 
www.gaus-luetje.de 


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