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Vorgefertigte Salatarten und Blattgemüse nach wie vor am beliebtesten am Großmarkt

"Standard-Schnittsalate umfassen immer noch bis zu 90% unseres Convenience-Angebots"

Der Convenience-Bereich im deutschen Groß- und Einzelhandel verzeichnet die letzten Jahre einen rasanten Aufstieg. Immer mehr Obstsalate, küchenfertiges Gemüse und verarbeitete Rohware wird den Groß- sowie den Privatkunden zur Verfügung gestellt. Im Großmarktgeschehen sehe man allerdings eher eine gegenwärtige Tendenz: Denn trotz der deutlich erweiterten Produktauswahl seien es immer noch die Schnittsalate, die bei den Gastrokunden und Großverbrauchern guten Anklang finden.

Auf dem Berliner Großmarkt an der Beusselstraße prägen nach wie vor die Standard-Salate und das Blattgemüse das Geschehen. „Vorgefertigte und gewaschene Schnittsalate in Beuteln werden vor allem die letzten zwei Jahre immer häufiger genommen. Dies umfasst bis zu 90 Prozent unseres Warenumschlags im Convenience-Bereich“, so Ali Polat, Verkaufsleiter der MK City Frucht GmbH mit Sitz am Berliner Frischezentrum.


Frische Lolo-Salate im Lager der MK City Fruch GmbH / Bild: MK City Fruch GmbH 

Spezifisch Feldsalat und die Lolo-Sorten finden sehr guten Anklang bei den Kunden. "Ich bin der Meinung, dass der moderne Gastrokunde einfach immer weniger Zeit mit dem Schneiden, Waschen und Aufbereiten von Salaten verbringen möchte“, erklärt Polat. Die Zeit- und Arbeitsersparnis zeigt sich auch im Kundenbedarf, ergänzt er. „Was wir sehr viel verkaufen, sind nicht nur große Boxen mit 800 Gramm, sondern auch diese gewaschene und geschnittene Beutelware in verschiedenen Einheiten. Salate werden meist in 200 oder 250g-Größen verkauft, Spinat dahingegen in 300g-Beuteln. Diejenigen, die jemals viel Ware brauchen, nehmen die Boxen, sonst entscheidet man sich eher für die Beutelware.“


Die Fassade des Unternehmens am Berliner Großmarkt / Bild: MK City Frucht GmbH

Steigenware herrsch unverändert vor
Obwohl mittlerweile auch Fruchtexoten und Gemüseraritäten in Convenience-Form vermarktet werden, sei deren Umsatzanteil prozentual betrachtet eher gering. Dies sei aber stark von der Kundenstruktur abhängig, weiß Polat. „Wir beliefern bspw. vorrangig Hotels sowie italienische und deutsche Restaurant. In dem Bereich werden solche Sonderprodukte kaum benutzt, außer gelegentlich normaler oder Mini-Pakchoi.“ Generell sei das Angebot am Berliner Großmarktgelände recht breit gefächert: „Es gibt mittlerweile Mini-Gemüse und vieles mehr. Die Steigenware ist aber nach wie vor weit vorne.“


Der Fuhrpark der MK City Frucht GmbH / Bild: MK City Frucht GmbH 

Weitere Informationen:
MK City Frucht Handels GmbH 
Beusselstr. 44 n-q
10553 Berlin
Telefon: 030-39 80 95 14/15
Telefax: 030-39 80 95 16
E-Mail: info@mk-city-frucht.de  
www.city-frucht.de 


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