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Marion Mispouillé, AIM:

Frankreich: "Trotz der hohen Temperaturen im Juli war die Nachfrage enttäuschend"

„Die Kampagne wurde zunächst stark von den Wetterbedingungen im Frühjahr beeinflusst. Die Saison ist noch nicht vorbei, aber wir können bereits behaupten, dass es in diesem Jahr keine Überproduktion gegeben hat. Bislang haben wir sogar geringere Mengen als in den Vorjahren“, erklärt Marion Mispouillé, Animatorin bei AIM.

„Die Herausforderung bei dieser Kampagne besteht darin, in den nächsten Wochen für Sichtbarkeit zu sorgen. Derzeit sind die drei Produktionsbereiche noch aktiv, und bis Ende August und im September können wir sicher sein, dass es Melonen geben wird. Die instabilen Wetterbedingungen erschweren es jedoch, Vorhersagen über die Mengen zu treffen.“

Trotz einer schwächeren Produktion als im Vorjahr hatte das Angebot Probleme, die Nachfrage zu befriedigen, und die Preise sind erheblich gesunken. „Im Juli hatten wir sehr schönes Wetter, was für den Konsum günstig gewesen sein sollte. Die Nachfrage war jedoch enttäuschend. Die Melone ist ein klimabedingtes Produkt und ihr Verbrauch hängt auch vom Wetter ab. Dieses Jahr war es im Juli allerdings nicht der Fall. Der Grund dafür bleibt unklar. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Produktion in diesem Jahr bereits vom Markt enttäuscht ist“, erklärt Marion.

„Die Qualität war bisher optimal. Wir hatten kein großes Problem, nur einige Abweichungen bei den Kalibern. Was die Preise betrifft, so waren wir vom 17. bis 24. Juli mit einer zyklischen Krise konfrontiert. Die Preise sind daher Mitte Juli stark gesunken. Dann stiegen sie wieder leicht an, aber nicht ausreichend.“ 

Über AIM
AIM ist der interprofessionelle Verband, der alle Akteure des Melonensektors auf nationaler Ebene vereint. „Wir stellen die Verbindung zwischen Produzenten, Spediteuren, Saatgutfirmen, Technikern usw. über die drei Produktionsgebiete im Westen von Zentralfrankreich im Südwesten und Südosten her. Die Branche besitzt fast 550 Produzenten und Verlader. AIM ermöglicht es, diese Fachleute zu gemeinsamen Themen wie Marktbeobachtung, technische Fragen, Kommunikation und Werbung zusammenzubringen.“ 

„Wir haben tatsächlich eine Reihe von laufenden Projekten. So haben wir im vergangenen Jahr eine Partnerschaft mit der DGCCRF zur Suche nach Kriterien zur Charakterisierung der geografischen Herkunft der Melonen geschlossen. Wir sind auch noch auf der Suche nach einem neuen Namen für die Melone Charentais und beschäftigen uns mit dem Problem der Verwendung von Kunststoff in der Melonenproduktion.“

Für weitere Informationen:
Marion Mispouillé
AIM
MIN de Brienne – Boîte aux lettres n°2
110 quai de Paludate
33 800 Bordeaux
www.lemelondenosregions.fr  
[email protected]  

Erscheinungsdatum: