Tobi Seeobst strukturiert Maschinenpark neu

Im vergangenen Jahr wurde die 14-jährige Apfelsortieranlage der Tobi Seeobst AG ersetzt. Wichtig war bei der Evaluation der neuen Anlage, dass sie die hohen Qualitätserwartungen der Kundschaft erfüllen kann.


Blick in die neue Anlage / Bild: Tobi Seeobst AG

Der Tobi-Biss setzt auf knackiges Kernobst: Zur Qualitätskontrolle wird jeder Apfel, der die neue Anlage passiert, 144 Mal fotografiert. Die neue Anlage bietet der Absatzgenossenschaft erhebliche Vorteile: 

- Große Fortschritte in der Kamera-Technologie und der Sortiergenauigkeit
- Deutlicher Zuwachs in der Verarbeitungsleistung: von bisher 8 bis 10 Tonnen auf über 16 Tonnen pro Stunde
- Visualisierung und Bedienbarkeit der Anlage sind deutlich besser
- Deutlich verbesserte Raumökonomie dank Kurzkanaltechnik

Effiziente Erfüllung der Qualitätsanforderungen
Darüber hinaus können die zahlreichen Anforderungen des Handels nun besser erfüllt werden. So steht die Anlage für eine Vermeidung aufwendiger Schichtarbeit. Auch schafft die höhere Anzahl der Sortierkanäle eine reibungslose Erfüllung der zu erwartenden Verfeinerung der Sortiervarianten und -genauigkeit. Drittens sei der maximal schonende Umfang mit den Äpfeln zu nennen, um den sehr hohen Qualitätsanforderungen der Kundschaft zu entsprechen. Zum Schluss ergänzt Tobi den Maschinenpark 2019 - aufgrund steil zunehmender Nachfrage von Bio-Äpfeln - mit einer separaten Bio-Sortieranlage.

Weitere Informationen unter www.tobi-fruechte.ch 


Erscheinungsdatum:



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