Kenia: Deutsche Firma will sieben Verpackungsanlagen für Kartoffeln bauen

Der Kartoffelsektor in Nyandarua erfährt zurzeit einen großen Boom, da eine internationale deutsche Firma dort sieben Packhäuser bauen lassen will. Repräsentanten von der BASF, einem großen Chemieunternehmen, haben Francis Kimemia besucht, den Governor von Nyandarua. Vor Ort wurde entschieden, das Projekt in Höhe von 500 Millionen Sh (4,4 Millionen) zu unterstützen.

Die Gemeinde und das Unternehmen wollen zusammen im April dieses Jahres ein Abkommen unterschreiben. BASF Vizepräsident für Afrika, Michael Gotsche, geht davon aus, dass der Bau im Oktober beginnen wird. "Durch die hochmoderne BASF Technik können die Bauern in Nyandarua ihre Produkte hygienisch und unter optimalen Lagerbedingungen lagern."

Er bemerkte, dass die kenianische Investitionsbehörde ein technisches Komitee gegründet habe, dessen Arbeit  vor Ort koordiniert werde, um so für reibungslose Arbeitsabläufe zu sorgen.


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