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BLE-Marktbericht KW 50/18:

Verfügbare Mengen genügten um den Bedarf an Äpfeln zu befriedigen

Die Plätze waren mit den dominierenden einheimischen sowie den ergänzenden italienischen und französischen Äpfeln hinreichend versorgt. Der Bedarf konnte also genügend befriedigt werden. Vorrangig gab es dabei inländische Elstar, Jonagold und Boskoop, nachgeordnet italienische Granny Smith und Red Delicious sowie französische Jazz. Niederländische Produkte, hauptsächlich Elstar und Boskoop, komplettierten. Die Qualität überzeugte meist.

Hier geht es zum vollständigen Marktbericht

Da Verfügbarkeit und Interesse miteinander harmonierten, hatten die Händler nur selten Grund, an ihren bisherigen Forderungen etwas zu ändern. Bloß bei konditionell schwächeren Chargen, wie sie in München und Hamburg vermehrt auftauchten, mussten die Bewertungen selbstredend gesenkt werden. In Frankfurt wurden deutsche Sapora vermarktet: Die Kreuzung aus Fuji und Rubinette schmeckte vorzüglich, litt aber unter Druckstellen.

Birnen
Insgesamt hatte sich die Abwicklung entschleunigt, da Zitrusfrüchte verstärkt in den Mittelpunkt rückten. Die vorrätigen Mengen passten zu den kontinuierlichen Unterbringungsmöglichkeiten. Daher konnten die Preise der Vorwoche bestätigt werden.

Tafeltrauben
Die Importe aus Peru und Brasilien überwogen. Die Verfügbarkeit brasilianischer Thompson Seedless und peruanischer Crimson Seedless dehnte sich aus. Erste Thompson Seedless aus Chile ergänzten das Sortiment.

Orangen
Generell verbesserten sich aufgrund der niedrigeren Temperaturen die Unterbringungsmöglichkeiten durchaus. Dennoch konnten Vergünstigungen nicht immer vermieden werden, da das Interesse nicht mit den intensivierten Zuströmen Schritt hielt.

Kleinfruchtige Zitrusfrüchte
Im Bereich der Clementinen dominierte Spanien. Unbehandelte Offerten oder solche mit Blatt stammten meist aus Italien. Bei den Satsumas begrenzte sich die Verfügbarkeit türkischer Anlieferungen.

Zitronen
Spanien herrschte mit Primofiori vor, die Türkei ergänzte mit Enterdonato und den milderen Meyer-Zitronen. Die Preise veränderten sich generell nur unwesentlich; oftmals wegen eines verringerten Interesses.

Bananen
Das Angebot korrelierte in der Regel genügend mit der unaufgeregten Räumungsgeschwindigkeit. War dabei abzusehen, dass sich die Nachfrage ein wenig verlangsamte, orderte man umgehend etwas vorsichtiger die Partien aus den Reifereien nach.

Blumenkohl
Mit Italien, Frankreich, Spanien und Belgien waren einige Länder am Geschäft beteiligt. Die inländische Saison endete: Letzte Produkte gab es in Frankfurt und Köln. Die Versorgung dehnte sich augenscheinlich aus.

Salat
Eissalat stammte aus Spanien. Die Verfügbarkeit verstärkte sich, was sich aber nicht grundlegend auf die Bewertungen auswirkte. Bei Kopfsalat überwogen belgische Chargen vor italienischen und französischen. Die Händler erhöhten ihre Aufrufe, da sich die Abwicklung beschleunigt hatte.

Gurken
Während sich die Präsenz der spanischen Schlangengurken ausdehnte, schränkte sich die der griechischen ein. Insgesamt wuchs die Versorgung an. Die Notierungen sanken summa summarum ab.

Tomaten
Spanien prägte inzwischen das Geschehen. Generell herrschten ruhige Geschäfte vor. Trotz einer intensivierten Verfügbarkeit tendierten die Notierungen oftmals nach oben.

Gemüsepaprika
Spanien dominierte augenscheinlich vor der Türkei. Angebot und Nachfrage hielten sich die Waage. Dank eines steten Handels veränderten sich die Notierungen nicht wesentlich. Punktuell vergünstigten sich gelbe California.


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