BLE-Marktbericht KW 43/18:

Tafeltrauben: Italienische Anlieferungen intensivierten sich nochmals

Die italienischen Anlieferungen bei den Tafeltrauben intensivierten sich nochmals, vor allem die von Italia und Michele Palieri. Italien war zudem mit zahlreichen weiteren Varietäten am Geschäft beteiligt, beispielsweise mit Regal Seedless, Red Globe und Sugraone. Aus Griechenland und der Türkei stammten Thompson Seedless und Crimson Seedless. Ergänzende französische Alphonse Lavallée waren mancherorts zu hochpreisig und generierten so nur wenig Beachtung. Spanische Crimson Seedless rundeten die Warenpalette ab.

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Quelle: BLE

Meist harmonierten Verfügbarkeit und Interesse, sodass die Notierungen auf einem stabilen Niveau verharrten. Ab und an mussten die Kunden auch tiefer in die Tasche greifen, so etwa in Hamburg, wo sich türkische Sultana mengeninduziert verteuerten. Doch auch Vergünstigungen waren zu erkennen, insbesondere in Berlin, wo sich die Nachfrage infolge der Ferien vermindert hatte. Die brasilianischen Importe verstärkten sich: Neben den bereits etablierten Thompson Seedless trafen inzwischen auch Festival ein.

Äpfel
Deutschland dominierte mit weitem Abstand das Geschehen. Die Qualität der Partien überzeugte nicht durchgängig: Unter anderem beeinträchtigten konditionelle Mängel oder ein zu trockenes Fruchtfleisch die Abwicklung.

Birnen
Wie zu diesem Saisonzeitpunkt gewohnt herrschten italienische Williams Christ, Abate Fetel und Santa Maria vor. Die Nachfrage war nicht besonders stark ausgeprägt und konnte mit Leichtigkeit befriedigt werden.

Tafeltrauben
Die italienischen Anlieferungen intensivierten sich nochmals, vor allem die von Italia und Michele Palieri. Meist harmonierten Verfügbarkeit und Interesse, sodass die Notierungen auf einem stabilen Niveau verharrten.

Kleinfruchtige Zitrusfrüchte
Clementinen und Satsumas aus Spanien sowie Mandarinen aus Südafrika und der Türkei suchten Käufer. Zwar hatte sich das Interesse gesteigert, allerdings wuchs auch die Bereitstellung massiv an.

Zitronen
Spanien dominierte vor der Türkei. Das herbstliche Wetter verbesserte die Unterbringungsmöglichkeiten und die Bewertungen zogen ab und an aufwärts.

Bananen
Die Nachfrage schränkte sich ein. Trotz einer daran angepassten Bereitstellung konnten Vergünstigungen nicht durchgehend vermieden werden.

Blumenkohl
Die Märkte waren mit den einheimischen Zufuhren gut versorgt. Das Interesse hatte sich mancherorts gesteigert und konnte dennoch ohne Probleme gestillt werden. Die Qualität überzeugte in der Regel.

Salat
Die Saison von einheimischen Eissalat bog auf ihre Zielgerade ein. Die Niederlande und Spanien ergänzten, wobei sich vor allem die spanischen Chargen kräftig verstärkten. Dies hatte Auswirkungen auf die Notierungen, die mehrheitlich absanken.

Gurken
Spanische Offerten bauten ihre Präsenz augenscheinlich aus und dominierten inzwischen mit großem Abstand. Die Nachfrage hatte sich punktuell gesteigert, konnte aber ohne Mühen gedeckt werden.

Tomaten
Es waren viele verschiedene Lieferländer am Geschehen beteiligt, vorrangig die Niederlande, Belgien und Spanien. Die Versorgung weitete sich aus, vor allem die marokkanischen Importe erhöhten ihre Präsenz. Alle Märkte berichteten durchgehend von fallenden Preisen.

Gemüsepaprika
Spanien und die Niederlande dominierten. Die Verfügbarkeit wuchs an und genügte, um den Bedarf zu decken. Die Händler waren infolge eines verringerten Interesse oftmals gezwungen, ihre bisherigen Aufrufe zu senken.

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Erscheinungsdatum :



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