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"Cherimoya-Export in die Niederlande geht von Kartons auf Paletten über"

Natural Tropic aus Malaga erlebt ein beträchtliches Wachstum des Mango- und Avocado-Anbaus. Auch beobachtet Kenneth Meyer ein jährliches Wachstum der Nachfrage nach Cherimoyas und Kumquats (Zwergorangen) auf dem niederländischen und belgischen Markt. "Der Export ist wirklich von einigen Kartons die Woche auf einige Paletten gestiegen. Es bleibt eine 'schwierige' Frucht: Man muss einiges erklären, deshalb handelt es sich bestimmt noch nicht um volle LKWs, doch genauso wie bei den Kumquats beobachten wir eine schöne Zunahme, sowohl biologisch als auch konventionell."

 

Die Mehrheit der Cherimoyas bleibt aber in Spanien, wo die Menschen das Produkt als Nachtisch kennen und schätzen. "Wir arbeiten mit mehreren spanischen Supermärkten zusammen. Hier in Spanien kennt man das Produkt und weiß man, dass die Cherimoya schnell abreift und dass eine schwarze Stelle kein Problem ist für den Konsum. Bei richtiger Lagerung – bei einer Temperatur um die 8 Grad kann die Cherimoya tagelang gelagert werden, doch in dem Fall muss er im Kühlregal liegen. Um Weihnachten haben wir traditionell wieder eine Spitze was die Cherimoyas betrifft."

Die spanische Mangosaison erlebt inzwischen eine Rekordsaison. "Wir exportieren selbst wöchentlich etwa 8-10 LKWs nach Europa. Dieses Jahr haben wir mehr kleine Größen verfügbar. Das große Angebot drückt die Preise. Voriges Jahr fingen wir auf einem Niveau um die 10 Euro an, danach sind wir im Laufe der Zeit auf 8,50 Euro je Karton heruntergegangen. Dieses Jahr haben wir auf einem Niveau von 6,50/7 Euro begonnen und sind wir inzwischen auf einem Niveau von 5,50/6 Euro heruntergegangen. Der Unterschied ist 3 Euro je Karton", schlussfolgert Kenneth.

Das Wetter in Spanien war kälter und nässer als in den vergangenen Jahren. Und die Temperatur war im Sommer niedriger; kaum höher als 30 Grad. Das hat zu einem späteren Saisonstart der Mangos geführt. Nächste Woche verpackt Natural Tropic die letzten Osteen-Mangos, danach schaltet man auf die Keitt über. "Wir müssen mit dem brasilianischen Produkt konkurrieren, doch was die Frische betrifft, ist die spanische Mango natürlich unschlagbar. Wenn die Mangos heute gepflückt und verpackt werden, sind sie übermorgen in den Niederlanden. Das ist noch schneller als per Luftfracht, weil das Verzollen der Dokumente viel Zeit kostet. Die spezialisierten Betriebe bevorzugen das spanische Produkt, die Früchte sind sehr saftig", sagt Kenneth.

Kenneth exportiert die spanischen Mangos hauptsächlich nach Deutschland, Großbritannien und in die Niederlande und die Schweiz. Die Avocados werden auch außerhalb Europas immer beliebter. "Momentan haben wir die Bacon-Varietät und wir schalten diese Woche auf die Fuerte um, und Mitte Dezember gehen wir wieder auf die Hass über."

Für weitere Informationen:
Kenneth Meyer
Natural Tropic S.L.
C/Juan Gris 20 P.I. La Pañoleta. Vélez-Málaga, Spanje
T +34 952507709
M +34647166401
kenneth@naturaltropic.es
www.naturaltropic.es


Erscheinungsdatum:



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