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BLE Marktbericht KW 41/18:

Pfirsich- und Nektarinen-Kampagne abgeschlossen

Pfirsiche und Nektarinen
Die diesjährige Kampagne fand ihren Abschluss. Die Versorgung hatte sich augenscheinlich eingeschränkt. Gelbfleischige Partien aus Spanien herrschten vor. Die Bedeutung der italienischen Konkurrenz ging gegen Null. Deren Vermarktung wurde teilweise schon ab der Wochenmitte eingestellt. Es standen vorrangig großfallende 16er- und 18er-Aufmachungen bereit. Nur noch punktuell tauchten weißfleischige Offerten aus Spanien auf. Die Nachfrage hatte sich enorm vermindert, konzentrierte sich aufgrund der abgeschwächten organoleptischen Eigenschaften der Früchte verstärkt auf andere Obstarten. Da der gedrosselte Zufluss von Ware einigermaßen mit dem verringerten Bedarf korrelierte, brauchten die Vermarkter ihre Forderungen nicht wesentlich zu reduzieren. Bloß verschiedentlich vermochte man infolge der dezimierten Zufuhren die Bewertungen ein wenig anzuheben.

Zum vollständigen Markt- und Preisbericht.

Äpfel
Deutschland dominierte mit Elstar, Tenroy, Jonagold und Boskoop das Geschehen. Das Interesse konnte mit dem sehr üppigen Sortiment nicht Schritt halten. Die Platzierung befriedigte nicht immer.

Birnen
Italienische Williams Christ, Abate Fetel und Santa Maria beherrschten die Warenpalette vor einheimischen Alexander Lucas. Die Qualität überzeugte generell meist. Die Nachfrage war nicht besonders stark ausgeprägt.

Tafeltrauben
Das Interesse wurde mühelos gestillt, obwohl sich die Verfügbarkeit etwas begrenzte. Die Notierungen bewegten sich nicht grundlegend. Ab und an kletterten sie aufwärts, allerdings nur in einem kleinen Rahmen.

Pflaumen
Die Saison bog auf ihre Zielgerade ein: Versorgung, Nachfrage sowie die Kondition der Offerten verminderten sich. Die Preise verharrten meist auf bisherigem Niveau, sofern die Güte der Chargen überzeugte.

Zitronen
Die Präsenz spanischer Primofiori wuchs rasant an, derweil schränkte sich die Bedeutung südafrikanischer und argentinischer Eureka massiv ein. Generell tendierten die Bewertungen abwärts.

Bananen
Die Märkte waren hinlänglich aus den Reifereien versorgt. Die Nachfrage blieb, getragen von der wechselhaften Witterung, durchgehend freundlich. Die Notierungen verharrten somit meistens auf einem konstanten Niveau.

Blumenkohl
Deutschland dominierte vor Belgien. Frankreich komplettierte das Geschehen. Häufig waren nur 6er-Abpackungen vorrätig. Die Verfügbarkeit hatte sich augenscheinlich merklich verbessert.

Salat
Bei Eissalat prägte Deutschland die Szenerie, die Niederlande ergänzten. Mit ersten spanischen Abladungen wurde das Angebot erweitert; mit einer baldigen deutlichen Zunahme der Anlieferungen wird gerechnet.

Gurken
Die Warenpalette setzte sich fast gleichrangig aus inländischen, spanischen, niederländischen und belgischen Zuflüssen zusammen. Aus Belgien gab es dabei die komplette Sortierbreite.

Tomaten
Die Niederlande und Belgien dominierten. Spanien und Italien folgten von der Menge her. Die Versorgung dehnte sich generell aus und überragte punktuell den Bedarf. So bröckelten die Bewertungen an einigen Plätzen ab.

Gemüsepaprika
Spanien und die Niederlande prägten das Geschehen zu fast gleichen Teilen. Die Warenpalette wuchs an, da sich die Anlieferungen verstärkten. Das Interesse verharrte hingegen auf dem Niveau der Vorwoche. Sinkende Bewertungen konnten nicht vermieden werden.

Zum vollständigen Markt- und Preisbericht.


Erscheinungsdatum:



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