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Knappe Anfuhr Blumenkohl und Brokkoli

Die Anfuhr von Blumenkohl und Brokkoli ist momentan knapp, erzählt ein Händler. Der Markt verbessert sich rapide, deshalb sind die Preise hoch. Für Brokkoli sind Deutschland, Skandinavien und Frankreich auf dem Markt, auch in den Niederlanden läuft der Brokkoli-Absatz gut. "Bei Regenwetter isst man mehr Kochgemüse und das bemerkt man", so der Händler. Die Brokkolipreise sind dadurch beträchtlich angestiegen: Um 1,40 bis 1,50 Euro für die gute Qualität.

Die Anfuhr ist geringer, das hat alles mit der Hitzestress vor einigen Wochen zu tun. Normalerweise geht man für die Brokkoli-Ernte zweimal aufs Feld. In der vergangenen Periode haben die Brokkolipflanzen sich nicht gleichmäßig entwickeln können. Die Pflanzen mit Köpfen von 2 Zentimetern und Pflanzen mit 15 Zentimetern wachsen durcheinander. Deshalb geht man jetzt fünf Mal aufs Feld um Brokkoli zu ernten. Das Gleiche gilt für Blumenkohl.

Was die robusteren Freilandsorten Rot- und Weißkohl ist die Stimmung, laut des Händlers, auch gut. "Die Preise sind gut, weil ab und zu etwas schiefgegangen ist, ist der Export gut in Gang gekommen. Der alte Kohl ist fast zu Ende verkauft. Die Qualität des Fruchtansatzes war beim ersten Satz geringer, doch es sieht so aus, dass der Kohl sich trotz der Hitze besser entwickelt hat."


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