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Agrargenossenschaft Langenchursdorf:

''Einbuße auf den sächsichen Kartoffelfeldern führen spürbar zu Preisanstiegen''

Die diesjährigen Erträge auf der ostdeutschen Kartoffelsteppe werden deutlich niedriger ausfallen als üblich. Aufgrund der Trockenheit rechnen die dortigen Erzeuger bereits mit Einbußen von rund einem Drittel, so ein Sprecher der Agrargenossenschaft Langenchursdorf im Gespräch mit der lokalen Presse. Und die Ausfälle werden sich auch auf die Kartoffelpreise auswirken, heißt es weiter.

Bei normalen Temperaturen rechnet man mit 14 bis 15 Knollen pro Pflanze. Wegen der anhaltenden Trockenheit dieses Jahres könnte diese Anzahl sich allerdings auf 10 verringern. Die Qualität der Knolle wird dahingegen nicht wesentlich beeinflußt, nur die Menge, weswegen es bei manchen Sorten zu deutlichen Preissteigerungen komme, erläutert ein Sprecher der Agrargenossenschaft. 

Freier Markt
Auch beim Kartoffelverwerter Friweika eG in nahagelegenen Weidensdorf seien die Folgen der Witterung bereits spürbar. Die Geschäftsführung des Unternehmens geht bereits davon aus dass die regionalen Betriebe den Bedarf nicht abdecken können und prognostiziert die Differenz zwischen 30 bis 40 Prozent. Die fehlenden Kartoffeln wird die Firma auf dem freien Markt einkaufen, wo auch schon Preiserhöhungen zu 30 Prozent beziffert wurden. 

Quelle: Freie Presse

Weitere Informationen:
Agrargenossenschaft Langenchursdorf eG
Gewerbegebiet 7 in 09337 Callenberg
Fon: 037608 – 126-0 
Fax: 037608 – 126-26

Erscheinungsdatum:



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