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Bert Benedictus, MB Peen:

"Der zweiten Hälfte der Karottensaison sehe ich nicht negativ entgegen"

Mühselig, so beschreibt Bert Benedictus von MB Peen aus Kraggenburg in den Niederlanden, die derzeitige Situation auf dem Karottenmarkt. "Es wird zwar was an feste Absatzmärkte wie Rumänien, Slovenien und Polen geschickt und per Seefracht auch etwas nach Afrika aber die große Nachfrage bleibt aus." 



Der Karotten-Händler erwartet nicht, dass sich das kurzfristig ändern wird. "Momentan wird der Markt von Qualitätsproblemen überschattet. Es gibt recht viele Karotten mit faulen Spitzen. Es gibt sogar ganze Parzellen, die nicht geerntet werden, weil sich das Produkt nicht für den Absatz eignet. Das Ergebnis sind niedrige Preise. Ich habe gehört, dass in Nordholland die Karotten für 8,5 Cent zu einem Ballen gedreht werden aber das wird mit der Qualität zu tun haben." 



"Um den Markt wiederzubeleben, müsste es nun eigentlich in Osteuropa frieren. Bis auf Weiteres ist davon jedoch noch keine Rede und wenn die dort alles ernten, dann brauchen wir vorläufig noch keine grosse Nachfrage erwarten. Trotzdem blicke ich der zweiten Hälfte nicht negativ entgegen. Letztes Jahr wurden frühe Parzellen noch bis Januar gerodet, die sind nun aber schon relativ leer aber vorläufig müssen wir noch geduldig sein", sagt Bert abschliessend.



Für mehr Informationen:
Bert Benedictus
M&B Peen
Zwartemeerweg 22
8317 PB Kraggenburg
Niederlande
Tel: +31 (0) 527 252481
Fax: +31 (0) 527 252981
agnes@mbpeen.nl




Erscheinungsdatum:



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