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Rumänische Feigen sind in Supermarktregalen eingetroffen

Rumänien ist ein Land der Paradoxien. Sie importieren Äpfel und Trauben aus warmen Ländern, haben aber auch damit begonnen, in Rumänien angebaute Feigen und Kiwis zu verkaufen, da es den rumänischen Produzenten gelungen ist, mehr Sorten exotischen Obstes und Gemüses zu akklimatisieren.

Tatsächlich sind die ersten rumänischen Feigen bereits in den Regalen der Hypermärkte des Landes eingetroffen und genießen einen fantastischen Erfolg. Sie sind schmackhafter als die importierten, laut Hersteller, und die Preise sind nicht zu hoch, etwa 19 Lei/Kilo (4,13 Euro). Sie sind auch zu 100% natürlich, da Feigenbäume zu den wenigen Obstbäumen gehören, die keine pflanzengesundheitlichen Behandlungen benötigen.

"Wir sind erst am Anfang, denn es ist erst das zweite Jahr und das erste Mal, dass die Feigen auf den Markt kamen. Wir haben sie auf 800 Quadratmetern angebaut und eine Produktion von etwa 120 Kilogramm erreicht. Ich habe gesagt, dass wir erstmal schauen sollen, wie es funktioniert und es war wirklich ein Erfolg. Nach ein paar Stunden waren sie ausverkauft und sie baten uns, weiter zu produzieren", erklärt Andrei Mălăescu, Besitzer eines Feigen-Bauernhofs in Păuleşti, Kreis Prahova.

Rumänien hat auch begonnen andere exotische Früchte, wie Zitrusfrüchte oder sogar Kiwis, zu produzieren. Der Twilight Garden aus Zalau, Kreis Salaj, verkauft Kiwis in 3-Liter-Behältern zum Preis von 35 Lei (7,6 Euro). Es ist eine Art ovale Frucht, etwa 3 cm lang und 2,5 cm im Durchmesser. Sie ist Anfang Oktober reif und hat eine weiche, essbare Haut, zudem ist sie sehr schmackhaft.
Sie Planze kann schon nach 3-4 Jahren Früchte tragen und widersteht Frost bis zu -25 Grad Celsius.

Cristina und Mădălin Ilie, zwei junge Landwirtinne im Kreis Arges, sind auf den Anbau von exotischen Kartoffeln spezialisiert und ihr Geschäft wächst von Jahr zu Jahr. Sie kauften den Samen vor zwei Jahren von einem Produzenten, der ihn aus Peru importierte. Sie kauften nur 10 Kilogramm zum Testen und im Herbst desselben Jahres hatten sie eine Produktion von über 300 Kilogramm. Im vergangenen Jahr haben Züchter, die in Arges ansässig sind, auf rund 5.000 Quadratmetern 7 Tonnen ernten können. Der Plan ist weiter zu expandieren, da die Nachfrage hoch ist und die Preise weiterhin gut sind. Ein Kilo lila Kartoffeln für den Verbrauch kostet 7 Lei (ca. 1,52 Euro), während einer der Samen 20 Lei (4,35 Euro) erreichen kann.


Quelle: click.ro

Erscheinungsdatum:



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