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Grünkohlanbau in Niedersachsen auf 455 Hektar

Mehr als 20.000 Hektar werden in Niedersachsen für den Gemüseanbau genutzt. Auf 455 Hektar davon wächst Heimatgefühl, Tradition und auch ein wenig „Spleen“ mit, schreibt der Landvolk-Pressedienst. Grünkohl hat für die Niedersachsen eine ganz besondere Bedeutung, die sich auch nicht änderte, als das herzhafte Gemüse zu Smoothies zerschreddert oder Einzug in den Wok gehalten hat. Die „Oldenburger Palme“ ist niedersächsisches Nationalgericht und war bereits Trendgemüse und Superfood, bevor diese Wörter Eingang in den täglichen Sprachgebrauch fanden.



Die Grünkohl-Hochburg in Niedersachsen mit 330 Hektar ist die Weser-Ems-Region. Konkurrenz beim Anbau macht lediglich Nordrhein-Westfalen mit um die 500 Hektar Fläche. Abgesehen von Schleswig-Holstein mit etwa 25 Hektar Anbaufläche ist der Grünkohlanbau in den anderen Bundesländern nicht weiter erwähnenswert. Die Gesamtfläche lag nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im vergangenen Jahr bundesweit bei 1.132 Hektar. Mit dem ersten Frost wird die Grünkohl-Saison eingeläutet. Mit dem Geschmack der krausen Blätter hat der Frost allerdings nichts mehr zu tun, sondern lediglich damit, dass dann die Saison für alle anderen Gemüsesorten endet, die kühlen Temperaturen machen Appetit auf Deftiges. In Zeiten begrenzter Lager- und Transportmöglichkeiten war die Gemüseauswahl bis zum Frühjahr sehr beschränkt.

Quelle: Landvolk

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