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Türkei setzt lokale Kartoffelsaatgutsorten ein, um Importe zu verringern

Das türkische Niğde Institut für Kartoffelforschung soll mehr auf das Feld der Kartoffelsaat fokussiert werden.

Das Institut entwickelte und registrierte die indigenen Saaten "Onaran 2015", "Fatih", "Renowned", "Nahita", "Nam", "Leventbey", "Çanlı" und "Muratbey" um dieses Ziel zu erreichen.

Ugur Pirlak, Direktor des Niğde Instituts für Kartoffelforschung sagte, dass sie im Jahr 2005 mit der Zucht begonnen haben, um das Problem des importierten Saatgutes zu lösen und, dass sie acht Kartoffelsorten registriert haben.

Im Bezug auf die Wichtigkeit der Saatgutproduktion sagt Pirlak folgendes: "Der größte Kostenfaktor bei der Kartoffelproduktion ist das Saatgut. Die Saat wird aus dem Ausland importiert und den Bauern präsentiert indem es hierzulande nachgebildet wird. Natürlich steigert dies die Kosten für unsere Kartoffelerzeuger weit."

"Das größte Ziel unserer einheimischen Sorten war es, die Kosten für die Erzeuger zu senken und ihnen mehr Umsatz zu ermöglichen. Wir wollen die 81 Millionen Dollar, die für Saat ans Ausland gingen, umverteilen, und sicherstellen, dass das Geld im Land bleibt und dort zu unserer Wirtschaft beitragen kann."

"Die Sorten Renowned, Nam, Leventbey und Mururbey sind sehr produktiv. Wir haben unsere Sorten den Erzeugern dieses Jahr zum ersten Mal vorgestellt. Besonders in den Gemeinden von Niğde, Nevsehir und Konya haben wir uns dafür entschieden, unsere Sorten zu den führenden Betrieben zu geben, um sie zu demonstrieren. Bisher sehen wir Erfolg. Wir sehen unsere einheimischen Sorten in den Händen der Erzeuger und fördern das," sagt Pirlak.


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