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Schweiz:

Grössere Ernten bei vielen Gemüsearten im zweiten Quartal

Im zweiten Quartal 2017 war der Frost im April ein einschneidendes Ereignis für grosse Teile der Schweizer Obstproduktion. Die Schäden waren bei den meisten Gemüsearten weniger stark als beim Obst und betrafen die unmittelbaren Folgewochen.

Die Monate Mai und Juni hatten hingegen mit ihren warmen Temperaturen die Produktion von vielen Gemüsearten angekurbelt (Ausnahme Nüsslisalat). Darunter sind auch die betrachteten Gemüse: von Januar bis Ende Juni weisen Kopfsalat, Tomaten und Salatgurken eine um 19 % bis 35 % höhere Inlandproduktion als im ersten Halbjahr des Vorjahres auf (s. Tabelle).

Dementsprechend sind auch die Produzenten- und Detailhandelspreise dieser Produkte im Juni zurückgegangen, da viel Ware verfügbar war.

Bei Betrachtung der Halbjahrespreise muss die Länge der Zeitperiode berücksichtigt werden. So gibt es beispielsweise bei Salatgurken eine sehr unterschiedliche Preisentwicklung zwischen Produzentenpreisen (-10 %) und Detailhandelspreisen (+18). Der hohe Detailhandelspreis ist allerdings insbesondere auf das erste Quartal zurückzuführen, wo es ein knappes Angebot bei den Einfuhren aus dem Mittelmeerraum gab. Im Juni lag der Salatgurkenpreis aufgrund der höheren Mengen sowohl bei Produzenten (-14 %) als auch im Detailhandel (-7 %) unterhalb des Vorjahresmonats.

Quelle: BLW

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