Die Märkte waren kontinuierlich mit einem üppigen Sortiment an Lagerkartoffeln aus einheimischer Erzeugung versorgt. Zum einen sicherten stetig genügende Unterbringungs-möglichkeiten einigermaßen stabile Notierungen, vor allem wenn der Angebotsumfang hinlänglich auf die Nachfrageintensität abgestimmt wurde. Zum anderen fiel die Bereitstellung etwas zu groß aus und eine gänzliche Räumung blieb aus, sodass die Vertreiber ihre Forderungen reduzieren mussten. Örtlich veränderten sich weder die Verfügbarkeit noch der Bedarf. In der Folge verharrten auch die Bewertungen auf ihrem bisherigen Niveau. Verschiedentlich verzeichnete man leichte Vergünstigungen, da sich mengenbedingt die Einstände verringert hatten. Partien mit regenverursachten Konditionsschwächen fanden bloß mit entsprechenden Verbilligungen überhaupt Kunden. Italienische und französische Alternativen tauchten lediglich punktuell im Handel auf.

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Quelle: BLE, Marktbeobachtung