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Die ungarische Apfelproduktion befindet sich in einer schlechten Situation

Die ungarische Apfelproduktion befindet sich in einer schlechten Situation. Der Anteil der Industrie für die industrielle Verarbeitung ist sehr hoch, der Anteil der modernen Plantagen ist niedrig und die Anbaufläche wird nach der Hungarian Vegetable and Fruit Interprofessional Organization and Product Council (FruitVeB) zunehmend reduziert.

Ungarns jährliche Apfelproduktion beträgt durchschnittlich 550.000 bis 600.000Tonnen, aber in den letzten 10-15 Jahren schwangte es zwischen 200.000 und 920.000 Tonnen. Es ist daher schwierig, eine stabile Versorgung zu gewährleisten, was eines der grundlegenden Hindernisse für den Aufbau und die Erhaltung der Märkte ist. Darüber hinaus werden zwei Drittel der Produktion für industrielle Zwecke verwendet.

Während im Jahr 2002 rund 41.000 Hektar dem Apfelanbau gewidmet wurden, liegt die Zahl mittlerweile bei etwa 26.000 Hektar, so dass etwa 40% der Anbaufläche verloren gegangen sind. Außerdem sind etwa 40 Prozent der Apfelplantagen veraltet und potenziell nicht wettbewerbsfähig, berichtet die Organisation. Nur rund 20% verfügen über hochmoderne, qualitativ hochwertige, wettbewerbsfähige Plantagen.

In diesem Jahr wird die ungarische Produktion eine schwächere Qualität haben als durchschnittlich. Es werden etwa 150.000 Tonnen Äpfel für den frischen Konsum und 350.000 Tonnen Äpfel für die Verarbeitung erwartet.


Quelle: agronaplo.hu

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