Sie sehen dieses Pop-Up, da Sie unsere Webseite zum ersten Mal besuchen. Lassen Sie bitte Cookies in Ihrem Browser zu, um diese Nachricht in Zukunft nicht mehr zu erhalten.
Sign up for our daily Newsletter and stay up to date with all the latest news!
You are receiving this pop-up because this is the first time you are visiting our site. If you keep getting this message, please enable cookies in your browser.
Speisekartoffeln: Inländisches Sortiment erweiterte sich
Das inländische Sortiment fand Erweiterung durch Agata, Allians, Laura, Nicola und Sieglinde. Die Vermarktung der einheimischen Speisefrühkartoffeln ging relativ ruhig vonstatten. Die Bandbreite des Absatzes reichte von recht abgeschwächt bis einigermaßen zufriedenstellend. Bloß in einem war man sich letztendlich einig: Die Nachfrage hätte besser sein können. Oftmals korrelierte der Angebotsumfang genügend mit dem wenig lebhaften Bedarf. Somit konnten viele Sorten zu ihren bisherigen Bewertungen verkauft werden. Diverse Kultivare, insbesondere Annabelle, trafen jedoch in einem verstärkten Rahmen ein, sodass sich ein gewisser Mengendruck entwickelte. Dem begegneten die Händler mit leicht reduzierten Aufrufen. So vergünstigten sich zum Beispiel Leyla und Anais in der Spitze um 0,50 € je 25 kg-Sack. Teilweise erfreuten sich festkochende Varietäten einer verdichteten Order, was deren Kursniveau sicherlich stützte. Offerten aus dunkler Moorerde, Sieglinde und Leyla, tauchten intensiviert auf. Sie wurden erkennbar teurer vertrieben als die Konkurrenz aus regulärem Anbau. Sie erzielten bis zu 18,50 € je 25 kg. Die Restbestände an Partien aus Zypern und Italien sollten schneller geräumt werden. Deshalb gab man sie für gewöhnlich billiger ab.