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Kees van den Bosch, Freeland:

"Blumenkohl ist knapp, Eisbergsalat unter Selbstkostenpreis"

Obwohl bei Gewächshausgemüse durch das schlechte Wetter die nötigen Defizite entstanden sind, sind diese beim Freilandgemüse noch nicht erkennbar. "Es ist sehr ruhig. Normalerweise hoffen wir auf kaltes Wetter, damit der Handel in Gang kommt. Das scheint so aber nicht mehr zu funktionieren", stellt Kees van den Bosch von Freeland aus Emmen/ Niederlande fest. 

"Im Allgemeinen sehen wir verrückte Tatsachen. Der Porree ist etwas teurer geworden. Möhrenn müssten ab dem 1. Dezember in den Zellen sein. Der Preis klettert langsam nach oben aber immer nur mit einem Cent zugleich. Der Blumenkohl ist knapp. Es gibt noch eine kleine Menge von niederländischem Blumemkohl. Die Preise hiervon liegen bei 8-9 Euro aber nicht jeder will den Holländischen haben. Der französische Blumenkohl bildet zur Zeit den Löwenanteil und wird mit 11 Euro ganz schön hoch gehandelt. Das gilt jedoch nicht für Eisbergsalat, der wird durch unter dem Selbstkostenpreis verhandelt."

Ihn nach seiner Prognose für die kommenden Wochen gefragt zu haben, antwortet Kees: "Traditionell sehen wir eine Zunahme der Nachfrage im Zeitraum 51. bis 1. Woche. Weil Weihnachten und Silvester aber ins Wochenende fallen, erwarte ich dieses Jahr einen ganz normalen Absatz."

Für mehr Informationen:
Freeland
Nijbracht 126
7821 CE Emmen
Niederlande
Tel: +31 591 670571
kees@freeland.nl
www.freeland.nl


Erscheinungsdatum:



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