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Gaza-Streifen produziert 28 tausend Tonnen Zitrusfrüchte

Das Ministerium für Agrarkultur hat offiziell bestätigt, dass der Gaza-Streifen bei Zitrusfrüchten nun zu 65% Selbstversorger sei, nachdem er seine Anbaufläche auf 18.000 Acker und seine Produktion auf bis zu 28.000 Tonnen vergrößert habe.

Der Leiter der Hortikultur Abteilung im Ministerium für Agrarkultur, Mohammad Abu Odeh, sagte in einem Interview mit der Zeitung "Palestine", dass der Sektor es außerdem geschafft hätte, in einigen Bereichen nicht nur selbstversorgend agieren zu können, sondern auch einen Überschuss produziert zu haben, welcher an West Bank oder Nachbarländer exportiert werden kann.

Er erklärte, dass Zitrusfrüchte eine der Säulen der Agrarwirtschaft seien und dass sein Ministerium es als sehr wichtig ansieht, eine Selbstversorgungswirtschaft anzustreben.

Abu Odeh sagte, dass der Zitrusanbau in der Region in den 70ern und den frühen 90ern seinen Höhepunkt hatte, "zu der Zeit wurden im Gaza-Streifen noch 72.000 Acker mit Zitrusfrüchten bepflanzt und mehr als 200.000 Tonnen produziert."

Die größte Motivation ist, dass das Defizit bei der Selbstversorgung mit Zitrusfrüchten 2016 von 40% im letzten Jahr auf 35% geschrumpft ist. "Allerdings gibt es bei bestimmten Sorten einen Überschuss, wodurch wir 300 Tonnen Valencia Orangen und 1300 Tonnen Zitronen an West Bank und an Nachbarländer exportieren konnten."

Abu Odeh erklärte, dass der Zitruskonsum der Region bei 40.000 Tonnen läge, wobei das derzeitige Defizit von 35% (12.000 Tonnen) mit Importen aus dem Ausland gedeckt werden müsse.

Quelle: felesteen.ps


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