Niederländischer Export von Obstbäumen erlaubt

"Türkische Aussage "zu voreilig"

Letzte Woche ließ das Türkische Landwirtschaftsministerium wissen, dass die erste Lieferung von Zitrusfrüchten unterwegs ist nach Russland. Laut Russland stimmt diese Information nicht. "Sie sind etwas zu voreilig mit Ihren Aussagen", reagiert der Vorsitzende der Pflanzengesundheitsbehörde. "Sie können für die Zukunft Verträge vorbereiten, die Entscheidung wird jedoch erst nach Inspektion gefällt. Die Inspektionen sind diese Woche geplant."



Nach Auskunft der türkischen Autoritäten wird Russland in absehbarer Zeit mehrere Produkte von der Boykottliste streichen, sagt der Handelsminister in den Medien. "Der russische Markt hat uns die Türen wieder geöffnet. Wir können bereits wieder Apfelsinen, Mandarinen, Aprikosen, Pfirsiche und Pflaumen exportieren", sagt der Minister. "Wir halten das Gespräch aufrecht und wissen, dass Russland in Kürze mehr Produkte zulassen wird." Obwohl die Sanktionen gegen die Türkei aufgehoben sind, werden die türkischen Exporteure den neu erschlossenen Märkten den Rücken zukehren. Diese neunen Märkte liegen vor allem in Asien und dem Mittleren Osten.

Niederländischer Export von Obstbäumen erlaubt
Die Niederlande hat Zustimmung erhalten erstmals seit 2008 wieder Obst- und Alleebäume nach Russland zu exportieren, das hat die Landwirtschafts- und Gartenbauorganisation bekannt gegeben. Im September inspizierten die russischen Autoritäten niederländische Unternehmen. Bei diesen acht Inspektionen waren die Proben frei von Krankheiten und wurden deshalb genehmigt. Diese acht Betriebe haben, unter der Bedingung, dass auch tatsächlich eine Nachfrage eines russischen Partners besteht, die Zustimmung für den Export erhalten. 


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