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"Jazz läßt sich nicht durch eine andere Sorte ersetzen"

Jazz Apfel einen Monat nicht im Regal

Dieses Jahr wird es dem Konsumenten eine zeitlang am Jazz Apfel mangeln. Es gibt nämlich eine Lücke von Mitte September bis Mitte Oktober, da die Saison in Neuseeland früher beendet ist und die Saison in Europa erst im Oktober beginnt. "Bisher gab es für die Jazzapfel noch nie einen lückenlosen Anschluss aus dem Süden und dem Norden. Durch die stark gestiegene Nachfrage von sowohl Handel als auch Konsumenten wird diese Lücke dieses Jahr größer sein und müssen wir vier Wochen überbrücken", berichtet Greta Knapen von Enzafruit.

Großes Volumen aus dem Loire Tal
Sie erklärt, dass es unmöglich ist, dass der europäische Jazz früher auf den Markt kommen kann. "Der Jazz Apfel ist eine spätere Sorte als wie zum Beispiel der Royal Gala. Die ersten Volumen der europäischen Jazz kommen aus Italien und der Region Südost- / Südwestfrankreich, aber dies sind kleinere Anbaugebiete. Ende Oktober/Anfang November beginnen wir mit dem Jazz aus dem Loire Tal, das sicher 80 Prozent des französischen Volumens vertritt. Es ist unmöglich, um früher zu beginnen, da wir dann nicht mehr die einzigartige, konstante Spitzenqualität garantieren können und das dürfen wir nicht zulassen", erklärt sie.



Luxusproblem

"Über nicht genug Volumen zu verfügen, ist natürlich ein Luxusproblem", findet Greta. "Aber auf der anderen Seite ist das nicht schön, denn wir wollen jeden zufriedenstellen. Wir versuchen dem so gut wie möglich vorzubeugen, durch so deutlich und korrekt wie mögliche Vereinbarungen mit Einzel- und Großhandel zu treffen. Wie bereits gesagt, befinden wir uns noch in einer Übergangsphase und wird das zunehmende Volumen Jazz diese Situaion sicher erleichtern." Der Konsument muss halt für kurze Zeit ohne diesen Apfel auskommen. "Der Jazz Apfel läßt sich durch keine andere Varietät ersetzen. Man muss also mit Geduld auf die neue Ernte Jazz aus Europa warten, die vermutlich gegen Mitte Oktober 2016 beginnt."

Anstieg europäischer Volumen
In den kommenden Jahren wird ein Anstieg in den europäischen Mengen erwartet. "Wenn alles laut Plan verläuft, kann in den nächsten Jahren mehr geerntet werden. Das bereitet uns dann einen fleckenlosen Übergang und schließen wir die Lücke zwischen zwei Saisons." Wie der Übergang nächste Saison aussehen wird, ist noch nicht vorauszusagen. "Es wird viel von den momentanen Marktbedingungen abhängen und natürlich von Angebot und Nachfrage, die die Verkäufe bestimmen."

Preisanstieg
Konsumenten wollen für den Jazz Apfel mehr bezahlen. "Im Laufe der Jahre ist der Preis des Jazz mit ungefähr 5 Euro für 18 Kilo gestiegen. Wir dürfen stolz feststellen, dass der Jazz echt im Aufmarsch ist und man bereit ist, für ausgezeichnete Qualität auch einen höheren Preis zu zahlen. Unser Ziel in den kommenden Jahren ist es, um den Preis mehr oder weniger stabil zu halten", endet Greta.

Für weitere Informationen:
Greta Knapen
Enzafruit New Zealand Continent
Tongersesteenweg 135
3800 Sint- Truiden
Belgien
Tel: +32 11 68.99.41
Fax: +32 11 68.81.09
www.enzafruit.be
continent.info@enzafruit.be

Erscheinungsdatum:



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