Melden Sie sich für unseren täglichen Newsletter an um immer auf dem neusten Stand zu bleiben!

Anmelden Ich bin bereits angemeldet

Sie haben eine Software (Adblocker) installiert, der unsere Werbung blockiert.

Da wir die Nachrichten kostenlos zur Verfügung stellen, sind wir auf die Einnahmen aus unseren Werbebannern angewiesen. Bitte deaktivieren Sie daher Ihren Adblocker und laden Sie die Seite neu, um diese Seite weiter zu nutzen.

Klicken Sie hier für eine Anleitung zum Deaktivieren Ihres Adblockers.

Sign up for our daily Newsletter and stay up to date with all the latest news!

Abonnieren I am already a subscriber
App icon
FreshPublishers
In der App öffnen
ÖFFNEN
Dirk Biltereyst, Van Lier:

"Zitronenmarkt bleibt bis Oktober schwierig"

Der extreme Mangel an Zitronen sorgt für haushohe Preise. "Zitronen kommen Stück für Stück und sind auch gleich wieder weg. Letzte Woche lagen die Preise um die 37/38 Euro für 18 Kilo und die Erwartung ist, dass dies die kommenden Wochen weiter ansteigt. Es sieht danach aus, als ob die Preise Ende dieser Woche über 40 Euro kommen. Manche Importeure handeln bereits mit diesem Preis", berichtet Dirk Biltereyst von Importeur Van Lier.



Kleinere Produktion

"Momentan ist Argentinien auf dem Markt und durch die extremen Wetterbedingungen ist die Ernte kleiner und beschädigt. Die Ursache hierfür ist starker Regenfall, wodurch ein großer Teil der Ernte nicht für den Export geeignet ist. Darüberhinaus war die Produktion der spanischen Verna Zitrone sehr gering, wodurch nun Mangel auf dem Markt entstanden ist."

Wer bezahlt noch so einen hohen Preis für Zitronen? Dirk: "Zitronen sind nunmal ein Produkt, was die meisten Menschen brauchen. Vor allem die Gastronomie ist ein großer Abnehmer von Zitronen. Sie servieren meist nur eine halbe oder viertel Zitrone, also hat das nicht so einen großen Einfluss auf ihren Kostpreis."

Außergewöhnlich

Er erwartet, dass diese außergewöhnliche Marktsituation vorläufig noch standhält. "In der gesamte Saison aus Übersee wird es Mangel geben und aus den europäischen Ländern wird vor Anfang Oktober nicht viel Produktion erwartet. Bis dahin wird der Markt schwierig bleiben. Aber bei Obst und Gemüse weiß man es nie."


Für mehr Information:

Dirk Biltereyst,
Van Lier nv
[email protected]
Tel: +32 2 215 49 15
Erscheinungsdatum:

Verwandte Artikel → See More