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Umfrage BelOrta

Steter Wachstum Specialties

Das Specialties Areal bei BelOrta nimmt zu. Das wird aus einer Flächenumfrage aus dem letzten Jahr deutlich.

Im Oktober 2015 verschickte BelOrta eine Enquete an alle aktiven und neu angeschlossenen Erzeuger, um ihre Anbauplanung für das Jahr 2016 anzugeben. Die Daten sind nun verarbeitet. Hierbei eine Übersicht der zu erwartenden Tendenzen der wichtigsten Produkte der BelOrta Produzenten. 

Fruchtgemüse
Die Fläche Fruchtgemüse bleibt in 2016 durch das Hinzukommen einiger neuer Erzeuger insgesamt auf demselben Niveau. Es gibt sehr wenig Verschiebungen bei bestehenden Produzenten.



Tomaten
Die weltweite Fläche Tomaten, das immer noch das wichtigste Produkt bei BelOrta ist, steigt mit 1,4%. Dieser Anstieg betrifft den Jahresanbau. Das zweite Jahr infolge sieht man bei dieser Anbauweise einen Wechsel zum beleuchteten Anbau. Der Anteil beleuchteter Zucht beträgt nun 14% der Fläche des Jahresanbaus. Im Jahr 2014 betrug dies gerade mal 4%. Es gibt dieses Jahr mehrere auffallende Verschiebungen zwischen den Segmenten.

Die Fläche loser Tomaten nimmt mit 4% ab. Diese Abnahme beläuft sich auf das Segment Baron (-15%). Die Fläche der Prince nahm etwas zu (+1%). 

Bei den Strauchtomaten ist ein Anstieg von 4% zu verzeichnen. Wie auch bei den losen Tomaten hat dieser Anstieg vor allem mit einem Segment, nämlich der Elite (+22%) zu tun, wobei das andere Segment Princess mit 6% abnimmt.

Den größten Anstieg sieht man allerdings bei den Spezialitäten (+19%): Cherrystar (+109%), Coeur de Boeuf (+29%), Papritom (+163%), San Marzano (+178%) und Naschtomaten (+23%).

Gurken
Nach einem starken Anstieg der Fläche Gurken im Jahr 2015 wird dieses Jahr erneut erwartet, dass die Fläche mit 9% wächst. Dies ist komplett dem Zutritt einiger neuer Gurkenproduzenten, die ganzjährig Gurken liefern werden, zuzuschreiben.

Paprika

Die Fläche Paprika verzeichnet - nach einem starken Wachstum in 2015 - einen erneuten leichten Anstieg von 2,6%. Dieser Anstieg ist einigen Fruchgemüseproduzenten, die auf Paprika umgestiegen sind, zuzuschreiben. Der Anteil Blockpaprika bleibt gleich, ebenso die Fläche der grünen Paprika. Das Areal gelber Paprika steigt mit 10%. Dieser Anstieg kompensiert die Abnahme der Fläche Paprika (-4%) und dem Wegfall der Fläche der orangefarbigen Paprika. 

Im Gegensatz zur Blockpaprika gibt es im Jahr 2016 einen enormen Anstieg der Fläche Spitzpaprikas und dies sowohl bei den roten (+45%) als auch bei den gelben (+80%). 

Zucchini 
Die Fläche Zucchini steigt mit 9%. Dieser Anstieg betrifft sowohl den geschützten Anbau (+6%) als auch den Freilandanbau (+10%). 

Auberginen 
Die Fläche Auberginen wird im Jahr 2016 leicht abnehmen mit 2,5%. Die ovalen Auberginen bleiben die wichtigste Sorte. In kleinen Mengen werden auch türkische, weiße, runde und gestreifte Auberginen produziert. 

Blattgemüse
Beim Blattgemüse gibt es einige Produzenten, die angegeben haben, um dieses Jahr zu stoppen. Es kommen keine neuen Erzeuger hinzu. Hierdurch bleiben die Verschiebungen bei diesen Gewächsen begrenzt. Man kann wohl feststellen, dass unsere Erzeuger sich immer mehr auf den Anbau bestimmter Blattgemüsesorten festgelegt haben. 

Kopfsalat, alternative Salatsorten und Feldsalat
Beim klassischen Kopfsalat werden wenig Verschiebungen erwartet. Die Fläche bleibt auf demselben Niveau als im letzten Jahr. Bei den alternativen Salatsorten erwartet BelOrta einen Anstieg in der Anfuhr (+10%). Dieser Anstieg liegt einer Erweiterung der Oberfläche in der Anbauweise 'mobiler Rinnensysteme' zugrunde. Pro Jahr wird ein Anstieg der Fläche Feldsalat von 6% erwartet. 

Die Fläche der übrigen Blattgewächse unter Glas sind begrenzt. Hierdurch verursacht eine Veränderung bei einem Erzeuger oftmals eine große Verschiebung. Laut Tendenzen wird das Folgende erwartet: eine Abnahme für Endivien und für grünen Sellerie, gleichbleibend für krause Endivie und ein Anstieg bei Spinat, weißem Sellerie und Rucola.

Immer weniger Erzeuger
1363 Erzeuger von BelOrta erhielten die Flächenumfrage. 65 Erzeuger oder aber 5% der aktiven Landwirte 2015 haben in der Umfrage angegeben, dass sie im Laufe des Jahres 2015 Ihr Unternehmen aufgegeben haben oder im Jahr 2016 kein Obst und Gemüse mehr liefern werden. Die Tendenz der abnehmenden Anzahl Erzeuger setzt sich also fort. Prozentual gesehen, ist die Anzahl der stoppenden Produzenten vergleichbar mit der der vergangenen Jahre.
Erscheinungsdatum:

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