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FAO ruft das Jahr 2016 zum Jahr der Hülsenfrüchte aus

„Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen.“ Schon die Gebrüder Grimm wussten um die Bedeutung von Linsen und Co. Die Food and Agriculture Organisation (FAO) hat das Jahr 2016 zum Jahr der Hülsenfrüchte ausgerufen. Damit sollen vor allem Verwendung und weltweite Produktion der Eiweißfrüchte gesteigert und ein Beitrag zur nachhaltigen Ernährung geleistet werden, schreibt der Landvolk-Pressedienst. Zu den Hülsenfrüchten zählen Erbsen, Linsen, Bohnen und Kichererbsen. Sie sind fettarm und reich an wichtigen Nährstoffen. Der hohe Ballaststoffanteil trägt zu einer gesunden Ernährung bei und ist gut für die Verdauung.



Hülsenfrüchte sind zudem eine wertvolle Proteinquelle, die besonders für Vegetarier eine wichtige Rolle spielt. Proteine fördern das Sättigungsgefühl und können zur Senkung des Blutdrucks beitragen. Außerdem übernehmen sie Funktionen im Immunsystem, z.B. beim Aufbau von Muskeln, Knochen, Enzymen oder bei der Übertragung von Nervenimpulsen. Wichtigster Baustein eines Proteins sind die Aminosäuren. Einige werden als essentiell bezeichnet und können vom menschlichen Körper nicht selbst hergestellt werden. Sie müssen über die Nahrung zugeführt werden. Sie kommen nicht nur in tierischen Produkten, sondern auch in vielen pflanzlichen Lebensmitteln vor.

Die Kombination aus Hülsenfrüchten und Milchprodukten ist deshalb ideal, um einem Mangel an essentiellen Aminosäuren vorzubeugen. Entscheidend ist jedoch nicht die Menge, sondern die Effizienz, mit der Nahrungseiweiß in körpereigene Proteine umgesetzt werden. Eine Erweiterung des Speiseplans, besonders durch Hülsenfrüchte, ist also durchaus eine Überlegung wert.

Mehr Informationen finden Sie hier: landvolk.net

Quelle: Landvolk Presse Dienst
Erscheinungsdatum:

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