"Wir haben Ende September damit begonnen, sizilianische Zitronen zu verkaufen, zu dem Zeitpunkt ist die Konkurrenz aus anderen Ländern noch ziemlich rar. Wir können definitiv sagen, dass unsere Zitronen die Hauptdarsteller der Saison waren, was unsere Bauern sehr gefreut hat," erklärt Ferdinando Vinaccia von "La Costiera", einem Unternehmen, dass Teil der Unternehmergruppe Limone di Sorrento PGI ist.
Die Produktion ist über einen Monat früher reif gewesen, was ziemlich selten verpasst. "Die Qualität war gut, genau wie die Klasse. Das wichtigste ist, dass wir gut gestartet sind. Auch die Spanier haben sich gut auf den internationalen Märkten gemacht."
Das Wetter hat den Orangen und Klementinen allerdings nicht gut getan. "Ich glaube, dass die Orangen durch die hohen Temperaturen nicht korrekt reifen konnten, was das Aroma beeinflusst hat. Und der Markt für Klementinen war quasi nicht existent."
Die Limone di Sorrento PGI Saison hat im Januar mit kleinen Mengen angefangen. Der Höhepunkt wird von April bis September erwartet. "Wir erwarten keine großen Mengen, aber die Qualität ist ziemlich gut. Wir reden hier nämlich über Nischenprodukte."
Limonen und eine Zitrone
Eine letzte Sache über Zitronen: "Wir verkaufen sie frisch mit Limonen zusammen. Vor allem werden sie von Einzelhändlern nachgefragt und der Cateringindustrie in Großbritannien, Frankreich und Deutschland."
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