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BLE Marktbericht KW 48/15

Zitronen: Spanien dominiert den deutschen Markt

Zitronen
Spanische Partien beherrschten die Vermarktung; türkische ergänzten mittlerweile auch in 5-kg- und 9-kg-Kartons. Griechische Chargen fand man in Frankfurt inzwischen in 15-kg-Gebinden. Die Verfügbarkeit genügte, um den steten Bedarf zu decken. Mancherorts belasteten Rückläufer aus dem LEH den Handel am Platz. Häufig schwächten sich die Kurse ab, da die Versorgung zu umfangreich war. Selbst bei qualitativ einwandfreien Produkten mussten die Bewertungen oftmals modifiziert werden.


Durchschnittspreise von Zitronen Quelle: BLE

Äpfel
Die Versorgung schränkte sich zwar ein, die Nachfrage konnte aber dennoch problemlos befriedigt werden. Der Handel verlief ruhig, basierend auf den kurzzeitig gesunkenen Temperaturen zu Wochenbeginn.

Birnen
Italien dominierte die Vermarktung. Insgesamt begrenzte sich die Verfügbarkeit etwas. Da sich jedoch das Interesse parallel dazu recht gedämpft zeigte, veränderten sich die Kurse nicht merklich.

Tafeltrauben
Peru und Brasilien bestimmten mittlerweile den Handel. Die Bedeutung der Importe aus Übersee verstärkte sich immens, während die europäischen Abladungen an Wichtigkeit verloren.

Kiwis
Verfügbarkeit orientierte sich für gewöhnlich an den Unterbringungsmöglichkeiten, sodass die bisherigen Forderungen in der Regel bestätigt werden konnten.

Orangen
Die Anlieferungen von Navelina nahmen kontinuierlich zu. Sie stammten aus Spanien, Italien, Griechenland und der Türkei. Der Beginn der Adventszeit sorgte für ein verbessertes Interesse.

Kleinfruchtige Zitrusfrüchte
Sinkende Temperaturen brachten Schwung in das Geschäft, sodass die Absatzzahlen generell befriedigten. Hinsichtlich ihrer Güte überzeugten fast alle Offerten.

Bananen
Die Bereitstellung hatte man in der Regel wohlweislich auf den ruhigen, aber kontinuierlichen Warenabfluss abgestimmt. Änderungen der bisherigen Aufrufe waren daher selten nötig.

Blumenkohl
In der Regel dominierten inländische Anlieferungen das Geschehen. Die Verfügbarkeit genügte, um den kontinuierlichen Bedarf zu decken. Das häufig verhaltene Interesse steigerte sich erst ab Donnerstag.

Salat
Eissalat stammte ausschließlich aus Spanien und in Berlin spärlich aus Deutschland. Er traf in einem breiten Qualitätsspektrum ein. Dementsprechend fächerte sich die Spannen der Kurse auf.

Gurken
Spanien baute seine Vormachtstellung bei Schlangengurken weiter aus. Niederländische und belgische Zuflüsse schränkten sich fortwährend ein.

Tomaten
Im Sektor der Runden Tomaten und der losen Ware büßten die mitteleuropäischen Erzeugerregionen sukzessive an Wichtigkeit ein. Parallel dazu dehnten sich die Anlieferungen aus Spanien aus.

Gemüsepaprika
Bei einem eher zähflüssigen Vertrieb blieben die Notierungen zum einen auf Vorwochenniveau. Zum anderen kletterten sie kraft der begrenzten Verfügbarkeit häufig aufwärts.

Zwiebeln
Ausschließlich aus Spanien trafen Gemüsezwiebeln ein. Die überwiegend gute Nachfrage sicherte meist ein befriedigendes Geschäft. Die Bewertungen bewegten sich oftmals nach oben.


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BLE Marktbericht KW 48/15

Quelle: BLE

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