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„Lungauer Eachtling“ bei SPAR:

SPAR nimmt heimische Bio-Kartoffeln ins Sortiment auf

„Eachtling“ sagen die Lungauer zu ihren Kartoffeln: Und nicht nur der Name der dort angebauten Kartoffelsorten ist etwas ganz Besonderes. Auch im Geschmack unterscheiden sich die begehrten heimischen Knollen zu ihren weitgereisten Verwandten. Das Lungauer Klima, der Urgesteinsboden und die Anbauhöhe von über 1.000 Meter machen den „Lungauer Eachtling“ besonders intensiv im Geschmack. Ein reines Salzburger Naturprodukt, das es nur in begrenzter Menge gibt.


SPAR-Kaufmann Wolfgang Wilding präsentiert die “Lungauer Eachtlinge”: Heimische Kartoffeln in Bio-Qualität jetzt bei allen SPAR, EUROSPAR und INTERSPAR in Salzburg. © SPAR

Heimische Kartoffeln gehören mit zum Feinsten, was in Salzburg angebaut wird: Ganz im Süden des Landes heißen die begehrten Knollen – und zwar alle Sorten - einfach „Eachtling“. Diese Kartoffeln in Bio-Qualität weisen einige Besonderheiten auf, die schon lange ihre Liebhaber gefunden haben. „Der Lungau zählt aufgrund seines Klimas und seiner Vegetation zu den besten Kartoffelanbaugebieten Österreichs“, sagt Dr. Christof Rissbacher, Geschäftsführer von SPAR Salzburg und Tirol. „Wir freuen uns sehr, unseren Kundinnen und Kunden auch heuer wieder den „Lungauer Eacht-ling“ bieten zu können, der 2005 als Genuss Region ausgezeichnet wurde. Aufgrund der langen Anbautradition und den optimalen ökologischen Voraussetzungen ist der „Lungauer Eachtling“ ein erstklassiger Speisekartoffel, der auch Gourmets überzeugen wird.“

Hervorragende Ernte 2015
Den „Lungauer Eachtling“ gibt es nur in begrenzten Mengen und keineswegs in Hülle und Fülle: Rund 200 Lungauer Landwirte bauen die Eachtling auf etwa 80 Hektar an. „Der maximale Ertrag pro Hektar liegt bei 25 Tonnen“, sagt DI Andreas Kaiser, Geschäftsführer des Lungauer Saatbauver-eins. „In diesem Jahr waren die Witterungsverhältnisse mit einer guten Niederschlagsverteilung im Gegensatz zum vergangenen Sommer hervorragend. Die Konsumentinnen und Konsumenten bei SPAR dürfen sich über äußerst wohlschmeckende Eachtling freuen.“ Die Zusammenarbeit zwischen SPAR und dem Lungauer Saatbauverein besteht seit 2005.

Langsames Wachstum sorgt für intensiven Geschmack
Dass der „Lungauer Eachtling“ so geschmacksintensiv ist, hat mit den Anbaubedingungen im Lungau zu tun. Die naturbelassenen und sandigen Urgesteins-Verwitterungsböden auf 1.000 Meter Seehöhe eignen sich bestens für den Anbau der Kartoffelsorten Ditta, Laura und Melody. Die Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht – es kann auch im Sommer auf bis zu zehn Grad abkühlen – tragen ihren Teil zu Robustheit der Eachtling bei. Viel Sonne tagsüber und raue Nächte lassen die Kartoffeln langsam wachsen und verleihen ihnen ein kräftiges Aroma.

„Lungauer Eachtling“ richtig lagern und zubereiten
Kartoffeln unterscheiden sich durch die Kocheigenschaft, die wiederum mit dem Stärkegehalt zusammenhängen. Die festkochenden „Lungauer Eacht-ling“ bei SPAR eigenen sich vor allem für die Zubereitung von Salat, Pellkartoffeln oder Gratins. Sie verfügen über den geringsten Stärkegehalt und bleiben auch beim Kochvorgang schön fest. Zu Hause lagert man die „Lungauer Eachtling“ am besten an einem dunklen, kühlen Platz, keinesfalls jedoch im Kühlschrank. Bei der Zubereitung sollte darauf geachtet werden, die Eachtling in einem Topf mit kaltem Wasser aufzusetzen, damit sie gleichmäßig garen.


Quelle: presse.spar.at

Erscheinungsdatum:



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