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"Alberto Casanova: "Cherimoyas müssen nach außerhalb von Spanien gelangen"

Hohe Temperaturen erhöhen die Cherimoya Produktion und verursachen einen Preisabfall

Die Cherimoya Saison begann in Granada Anfang September, mit einem ähnlichen Erntevolumen und einer ähnlichen Qualitätsstufe wie im Jahr zuvor. Die hohem Temperaturen den Sommer über und die Aufbauphase des Unternehmens, haben den Produktionsprozess beschleunigt und ein Überangebot verursacht.

"Wir mussten die Früchte schnell auf den Markt bringen, weil die Cherimoyas nur eine begrenzte Haltbarkeit haben, ungefähr 6 bis 7 Tage. Die Anbauer müssen in dieser Zeit des Jahres mehr ernten als normal, deshalb konzentriert sich die Produktion auf nur wenige Wochen im Jahr, was einen Abfall der Preise verursachte", erklärte Alberto Casanova, Leiter der kommerziellen Abteilung von Frutas Manzano.



"Den gegebenen Umständen nach, wird von Anfang November bis zum Ende der Saison ein niedrigeres Angebot sein und die Preise werden sich wieder erholen. Wir hoffen das die zweite Blüte sich normal entwickeln wird, obwohl es nicht so wichtig ist wie die die erste Zeit der Ernte. Wir werden fähig sein den Bedarf an Cherimoyas bis Mitte April zu decken, was uns erlaubt ein langes und attraktives Programm für Verkäufer und Supermärkte anzubieten, weil die Früchte bis zu neun Monaten in den Regalen vorhanden sind, was bei den Kunden zu einer Bindung führt."

90% der in Granada gezüchteten Cherimoya sind von der Sorte Fino de Jete, welche die meist gefragteste Sorte ist, mit ihrem einzigartigen Geschmack und der Süße, die sie in Europa zu einer speziellen Frucht macht.

Granadas Cherimoya-Ackerland war während der letzten Jahre von der Größe her stabil, obwohl es einen leichten Trend nach unten gibt, sagt Alberto, weil viele Anbauern zu Avocados oder Mangos wechseln, wegen ihrer größeren Profitabilität, da der Cherimoyakonsum hauptsächlich inländisch ist.



"Für den Cherimoyakonsum währe es wünschenswert, über die Grenzen hinaus zu gehen, es würden verkaufsfördernde Kampagnen gebraucht werden", kommentierte Alberto Casanova. "Wir verschiffen regelmäßig Cherimoyas in mitteleuropäische Länder, obwohl diese Ladungen nicht das Volumen und die Frequenz erreichen, die potenziell möglich wären, wenn wir die wichtigen Marktmöglichkeiten in den Ländern Mitteleuropas und Nordeuropas in die Rechnung miteinbezögen.

"Es wurden auch von Zeit zu Zeit einige Ladungen in Länder in Osteuropa verschifft, allerdings wäre es zu riskant die Früchte in weiter entfernte Gebiete zu exportieren, da die Haltbarkeit begrenzt ist. Der ganze Sektor muss sich bemühen, den pro Kopfkonsum dieser tropischen Frucht zu steigern."



"Es herrscht eine große Unwissenheit über diese Frucht, die ein süßes, saftiges Fruchtfleisch hat und normalerweise köstlich ist, für diejenigen, die sie probieren. So hat sich zum Beispiel die brasilianische Guave, sehr ähnlich wie die Cherimoya, als Frucht etabliert, dank ihres vielseitigen Einsatzes in Shakes, Säften und anderen verarbeiteten Produkten. Vielleicht wären diese Alternativen eine gute Lösung, um den Konsum und den Bekanntheitsgrad dieser delikaten, tropischen Frucht zu steigern."


Für weitere Informationen:
Alberto Casanova
Frutas Rafael Manzano e Hijos S.L.
Poli. Ind. "La Gasolinera", 43-44
Salobreña, Granada. Spain
T: +34958612597
M: +34 678543331
alberto@frutasmanzano.com
www.frutasmanzano.com


Erscheinungsdatum:



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