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Handel stellt auf Ware aus dem Ausland um

"Salat: "Preisniveau ist zurzeit nicht zufriedenstellend"

Die Salatsaison in Deutschland neigt sich langsam ihrem Ende entgegen. „Der Handel wird jetzt nach und nach wieder auf Ware aus dem Ausland umstellen, weil die Menge aufgrund der auslaufenden Saison Ende Oktober abnimmt“, erklärt Hans-Jörg Friedrich von der Pfalzmarkt für Obst und Gemüse eG.



Obwohl die Salate aus der Pfalz fast ausschließlich aus dem Freiland kommen, hatte die große Trockenheit in diesem Sommer keinen großen Einfluss auf die Ernte, berichtet Friedrich weiter. „Da das Anbaugebiet in der Pfalz größtenteils bewässert werden kann, hat die Trockenheit selbst keine Folgen gehabt. Die intensive Sonneneinstrahlung hat aber zu Qualitätsmängeln, wie zum Beispiel Sonnenbrand geführt.“

Weiter erklärt der Sprecher der Pfalzmarkt eG, dass sich die Anbaufläche für Salate über die letzten Jahre relativ konstant verhält. „Es gibt nur Verschiebungen zwischen den Sorten. Die Anbaufläche für Kopfsalat nimmt ab, dafür nehmen aber die sogenannten „Bunten Salate“ zu.“ Zurzeit sind vor allem der Kopfsalat, die Eichblattsalate, die Lollo´s, der Mini Romana und der Feldsalat sehr beliebt bei den Konsumenten. Preistechnisch sieht der Experte aber noch Luft nach oben: „Vor dem Hintergrund der gestiegenen Produktionskosten, kann man das Preisniveau als zurzeit nicht zufriedenstellend beschreiben.“


Hans-Jörg Friedrich
Pfalzmarkt für Obst und Gemüse eG
Neustadter Straße 100, 67112 Mutterstadt
Tel. +49 6231 408 137
hj.friedrich@pfalzmarkt.de
www.pfalzmarkt.de

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