Südsudan

Fyffes Team kehrt von humanitärer Mission zurück

Ein Kontingent, das Bananen Importeur Fyffes mit Sitz in Dundalk und Mitglieder der internationalen Kinder-Hilfsorganisation UNICEF repräsentiert, ist von einer Mission aus dem Südsudan zurückgekehrt. In dem Land hat man die Ausweitung von Polio eingeschätzt und ein Impfschutzprogramm wurde von Fyffes gegründet.

Die Kampagne, so viele junge Kinder im Alter von fünf und jünger gegen den tötlichen Virus zu immunisieren, wird in ähnlichen Bahnen verlaufen wie im Vorjahr, in dem UNICEF, mit Unterstützung von Fyffes, über eine Millionen Polioimpfungen an junge Kinder in Nigeria geben konnte, was zur Folge hatte, dass der tötliche Virus in diesem Land effektiv eleminiert werden konnte.

Begleitet wurden sie bei ihrem Besuch vom irischen Rugbyspieler und UNICEF Irland Botschafter Donncha O'Callaghan, der sich die Arbeit im Sudan im Kampf gegen Polio ansah und der Kampagne beigetreten ist, um öffentliche Unterstützung für das Impfschutzprogramm zu werben.

Der Geschäftsführer von Fyffes, Gerry Cunningham, sprach im Namen seines Unternehmens: "Seit wir 2008 Partnerschaft mit UNICEF geschlossen haben, haben wir eine Reihe an großen Initiativen ergriffen, alle mit dem Ziel, Krankheiten in Schwarzafrika zu bekämpfen. Wir hoffen, dass das neueste Projekt im Südsudan genauso großen Erfolg haben wird, wie wir im letzten Jahr dabei hatten, die Ausbreitung von Polio in Nigeria zu verhindern."

Die Kampagne im Südsudan ist ein Teil von UNICEFs Ziel, Polio bis 2018 weltweit auszurotten. Hauptzielgruppe sind dabei vor allem junge Kinder, die vom sich entwickelnden Konflikt betroffen sind, wobei man sich auf diejenigen, die in abgelegenen Gebieten leben, die als Polio Hotspots bekannt sind, konzentrieren wird.

Nach dem Besuch sagte Peter Power, Geschäftsführer von UNICEF Irland: "Jedes Jahr sterben jeden Tag etwa 29.000 Kinder, die jünger als fünf sind, an impfpräventiven Krankheiten. Mit der Hilfe von Fyffes werden allein im Südsudan geschätzt 250,000 Kinder gegen Polio geimpft werden können."

Quelle: talkofthetown.ie

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