USA (MI): Für Apfelbauer zahlt sich die neue Technik aus

Cooperative Extension Agent Mark Longstroth sagt, dass West Michigan Farmer unter den wenigen sind, die das neue und effektive System für den Apfelanbau annehmen. Farmer im Staat Washington und in Italien haben auch schon die Spindeln übernommen. 

Bäume, die mit dem Spindelsystem angebaut werden, sind klein und dünn, was bedeutet, dass mehr Bäume pro Acker gepflanzt werden können. Bei Moelker Orchards in der Walker-Grandville Region, erzählt Moelker, dass er 1.200 Bäume pro Acker setzen kann. Das sind mehr als sechsmal so viele Bäume wie normalerweise. 

Ein weiterer Grund warum Farmer zu den Spindeln wechseln ist, da sie einen höheren Anteil an herausragenden Äpfeln ernten. Das kommt daher, da die Äpfel, die auf Spindeln wachsen, deutlich mehr Sonnenlicht ausgesetzt sind. Ohne das neue System, gehen die Früchte oft verloren oder bekommen zu viel Schatten an den Ästen. 

Bäume die an Spindeln wachsen benötigen mehr Pflege und sind schwieriger in der Erhaltung als Jahrzehnte alte Bäume. Sie haben engere Wurzelsysteme, was bedeutet, dass sie häufiger gewässert werden müssen. Und der Wechsel zum Spindelsystem ist teuer. Auch ohne die extra benötigte Pflege, sorgen die unglaublichen Mengen an neuen Bäumen pro Acker für einen teuren Start. 

Dennoch sagen Farmer, dass die Qualität der Früchte schwer bestreitbar ist, was auch der Grund ist, warum immer mehr Spindeln in den Obstgärten in West Michigan zu finden sind im Laufe der Jahre. 



Quelle: wlns.com


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